von edel | Feb. 10, 2026 | Allgemein, Marketing, Webdesign
Ein professionelles Webdesign für Heilpraktiker ist heute ein entscheidender Erfolgsfaktor, denn die meisten Menschen suchen online nach gesundheitlicher Unterstützung, vergleichen verschiedene Anbieter und treffen ihre Entscheidung häufig innerhalb weniger Sekunden. Deine Webseite ist daher nicht nur eine digitale Visitenkarte, sondern der erste Eindruck deiner Praxis – und dieser entscheidet oft darüber, ob Vertrauen entsteht.
Eine gut durchdachte Website für Heilpraktiker verbindet ansprechendes Design mit klarer Struktur, emotionaler Ansprache und technischer Suchmaschinenoptimierung. Wenn all diese Elemente harmonisch zusammenspielen, entsteht eine Webseite, die nicht nur schön aussieht, sondern auch neue Patienten anzieht.
Warum eine professionelle Website für Heilpraktiker unverzichtbar ist
In der digitalen Welt beginnt der Weg zum neuen Patienten meist bei Google. Menschen informieren sich zuerst online, bevor sie Kontakt aufnehmen. Deine Webseite muss daher sofort vermitteln, wer du bist, wie du arbeitest und ob sich jemand bei dir gut aufgehoben fühlen kann.
Gerade im Gesundheitsbereich spielt Vertrauen eine zentrale Rolle. Ein ruhiges, klares Design und verständliche Inhalte können Unsicherheiten abbauen und eine Verbindung herstellen, noch bevor das erste Gespräch stattfindet. Viele Heilpraktiker unterschätzen dabei, wie stark Design und Struktur die Wahrnehmung beeinflussen. Eine unübersichtliche oder veraltete Webseite kann schnell dazu führen, dass Besucher abspringen – selbst wenn deine fachliche Kompetenz hoch ist.
Zielgruppenorientiertes Webdesign: Deine Patienten verstehen
Ein erfolgreiches Webdesign für Heilpraktiker beginnt nicht beim Layout, sondern bei der Zielgruppe. Menschen, die alternative Heilmethoden suchen, haben häufig andere Erwartungen als klassische Patienten. Sie wünschen sich eine ganzheitliche Betrachtung, persönliche Ansprache und eine Atmosphäre von Ruhe und Vertrauen.
Deshalb sollte deine Webseite nicht nur informieren, sondern auch emotional wirken. Texte, Bilder und Farben dürfen eine gewisse Wärme transportieren, ohne unprofessionell zu wirken. Wenn Besucher das Gefühl haben, verstanden zu werden, bleiben sie länger auf deiner Seite und nehmen eher Kontakt auf.
Der richtige Aufbau einer Website für Heilpraktiker
Eine klare Struktur hilft Besuchern, sich intuitiv zurechtzufinden. Idealerweise erkennen sie innerhalb weniger Sekunden, was du anbietest und für wen deine Leistungen geeignet sind. Eine gut gestaltete Startseite führt sanft durch deine wichtigsten Inhalte und baut Schritt für Schritt Vertrauen auf.
Besonders wirkungsvoll ist eine Kombination aus persönlicher Vorstellung, verständlich erklärten Leistungen und gut sichtbaren Kontaktmöglichkeiten. Statt viele Unterseiten zu erstellen, lohnt es sich meist, Inhalte übersichtlich zu bündeln und logisch aufzubauen. Aus meiner Erfahrung als Webdesignerin zeigt sich immer wieder, dass einfache, klare Strukturen deutlich besser funktionieren als komplexe Menüsysteme.
Farben und Gestaltung: Wie dein Design Vertrauen unterstützt
Farben wirken unbewusst und beeinflussen stark, wie deine Webseite wahrgenommen wird. Im Webdesign für Heilpraktiker haben sich ruhige, natürliche Farbwelten bewährt, die Harmonie und Professionalität vermitteln. Grüntöne, sanfte Blauvarianten oder warme Naturfarben können eine Atmosphäre schaffen, die Besucher mit Heilung, Balance und Sicherheit verbinden.
Wichtig ist dabei nicht nur die Farbwahl selbst, sondern ein stimmiges Gesamtkonzept. Ein harmonisches Design sorgt dafür, dass sich Besucher wohlfühlen und länger auf deiner Seite bleiben. Gerade mit dem Divi-Theme lassen sich solche konsistenten Designs sehr flexibel umsetzen, wenn die Gestaltung strategisch geplant wird.
Benutzerfreundlichkeit: Wenn Besucher intuitiv ans Ziel kommen
Eine schöne Webseite verliert ihren Wert, wenn sie kompliziert zu bedienen ist. Nutzer möchten schnell verstehen, wo sie klicken müssen und wie sie die gewünschten Informationen finden. Eine klare Navigation, gut lesbare Texte und sichtbare Kontaktmöglichkeiten helfen dabei, die Hemmschwelle zur Anfrage zu senken.
Viele erfolgreiche Heilpraktiker-Webseiten zeichnen sich durch eine ruhige, aufgeräumte Gestaltung aus. Weniger Elemente bedeuten oft mehr Wirkung, weil der Fokus auf das Wesentliche gelenkt wird.
Bilder und visuelle Inhalte: Authentizität statt Austauschbarkeit
Gerade im Gesundheitsbereich schaffen echte Bilder Vertrauen. Authentische Fotos deiner Praxis oder natürliche Portraitbilder vermitteln Nähe und Persönlichkeit. Besucher möchten sehen, wer hinter der Webseite steht, und ein Gefühl dafür bekommen, wie die Atmosphäre in deiner Praxis ist.
Generische Stockbilder können zwar optisch ansprechend sein, wirken jedoch oft austauschbar. Eine persönliche Bildsprache hingegen stärkt deine Marke und hebt dich von anderen Heilpraktikern ab.
SEO für Heilpraktiker: Damit deine Webseite bei Google gefunden wird
Ein professionelles Webdesign für Heilpraktiker berücksichtigt immer auch Suchmaschinenoptimierung. Denn die schönste Webseite bringt wenig, wenn sie nicht gefunden wird.
Suchmaschinen achten unter anderem auf klare Strukturen, hochwertige Inhalte und relevante Keywords wie „Webdesign für Heilpraktiker“ oder „Website für Heilpraktiker“. Gleichzeitig spielt die technische Umsetzung eine wichtige Rolle. Schnelle Ladezeiten, mobile Optimierung und eine saubere Seitenstruktur verbessern nicht nur das Ranking, sondern auch die Nutzererfahrung.
Regelmäßige Inhalte, beispielsweise Blogartikel, können zusätzlich deine Sichtbarkeit erhöhen und deine Expertise sichtbar machen.
Mobile Optimierung: Warum Responsive Design entscheidend ist
Viele Menschen besuchen Webseiten heute über ihr Smartphone. Eine moderne Website für Heilpraktiker muss deshalb auf allen Geräten einwandfrei funktionieren. Texte sollten gut lesbar sein, Bilder schnell laden und die Navigation auch auf kleinen Displays intuitiv bleiben.
Responsive Design sorgt dafür, dass sich deine Webseite automatisch an unterschiedliche Bildschirmgrößen anpasst und Besucher eine angenehme Nutzererfahrung haben – unabhängig davon, welches Gerät sie verwenden.
Rechtliche Anforderungen für Heilpraktiker-Webseiten
Neben Design und Technik spielen auch rechtliche Aspekte eine wichtige Rolle. Ein vollständiges Impressum, eine DSGVO-konforme Datenschutzerklärung und transparente Informationen zu deinen Leistungen sind unverzichtbar. Gerade im Gesundheitsbereich lohnt es sich, hier besonders sorgfältig zu arbeiten, um Vertrauen aufzubauen und rechtliche Risiken zu vermeiden.
Fazit: Erfolgreiches Webdesign für Heilpraktiker ist Strategie, nicht Zufall
Eine professionelle Website für Heilpraktiker entsteht nicht allein durch schönes Design. Erst wenn Zielgruppe, Struktur, Inhalte und Suchmaschinenoptimierung zusammenspielen, entsteht eine Webseite, die Vertrauen aufbaut und nachhaltig neue Patienten anzieht.
Deine Webseite sollte deine Persönlichkeit widerspiegeln und gleichzeitig strategisch aufgebaut sein, damit sie langfristig für dich arbeitet.
Möchtest du eine Website, die wirklich zu dir passt?
Wenn du dir eine Webseite wünschst, die nicht nur gut aussieht, sondern gezielt neue Patienten anspricht und deine Arbeit authentisch widerspiegelt, unterstütze ich dich gerne dabei. Ich entwickle Webdesign für Heilpraktiker mit WordPress und dem Divi-Theme – individuell, strategisch und auf deine Zielgruppe abgestimmt.
Nimm gerne Kontakt mit mir auf und wir schauen gemeinsam, wie deine neue Website für Heilpraktiker aussehen kann.
von edel | Feb. 9, 2026 | Allgemein, Technik, Webdesign
Vielleicht hast du schon gehört, dass WordPress kostenlos ist. Und das stimmt auch – zumindest teilweise. Trotzdem entscheiden sich viele Selbstständige bewusst dafür, ihre WordPress Website erstellen zu lassen, statt alles selbst umzusetzen.
Der Grund ist einfach: Eine erfolgreiche Website besteht nicht nur aus Technik oder einem schönen Layout. Sie braucht eine klare Struktur, strategisches Denken und eine Umsetzung, die deine Besucher:innen gezielt durch deine Inhalte führt.
In diesem Artikel erfährst du, wann es sinnvoll ist, deine WordPress Website professionell erstellen zu lassen, welche Rolle Themes wie Divi spielen und worauf du bei der Zusammenarbeit achten solltest.
WordPress ist kostenlos – aber eine gute Website entsteht nicht automatisch
WordPress selbst ist eine Open-Source-Software und kann kostenlos genutzt werden. Viele starten deshalb mit der Annahme, dass eine Website schnell und günstig selbst aufgebaut werden kann. Technisch stimmt das – praktisch zeigt sich jedoch schnell, dass WordPress nur die Grundlage bildet.
Damit deine Website wirklich professionell wirkt, brauchst du zusätzlich Hosting, eine Domain, ein Theme als Designbasis sowie eine durchdachte Struktur. Auch Themen wie Ladezeiten, Suchmaschinenoptimierung und Nutzerführung spielen eine entscheidende Rolle.
WordPress ist also eher das Fundament eines Hauses. Wie stabil, funktional und einladend das fertige Gebäude wird, hängt von Planung und Umsetzung ab.
Warum ein Theme so entscheidend ist – und warum ich mit Divi arbeite
Ein Theme bestimmt das Grundgerüst deiner Website. Es legt fest, wie flexibel das Design ist, wie leicht sich Inhalte bearbeiten lassen und wie gut deine Website langfristig weiterentwickelt werden kann.
Ich arbeite bewusst mit dem Divi Theme, weil es besonders gut zu Selbstständigen passt. Statt starre Vorlagen zu verwenden, ermöglicht Divi eine individuelle Gestaltung, die gleichzeitig intuitiv bleibt. Das bedeutet für dich: Deine Website sieht nicht nach Baukasten aus, du kannst Inhalte später selbst anpassen und bleibst trotzdem flexibel, wenn sich dein Business verändert.
Gerade für Einzelunternehmer:innen ist diese Kombination wichtig, weil die Website nicht nur heute funktionieren soll, sondern auch in ein paar Jahren noch mitwachsen darf.
WordPress Website erstellen lassen oder selbst bauen – was wirklich der Unterschied ist
Viele starten motiviert mit einem DIY-Ansatz. Es gibt unzählige Themes, Tutorials und Plugins, die versprechen, dass alles ganz einfach ist. Und tatsächlich kann man relativ schnell eine Website online bringen.
Was jedoch oft fehlt, ist die strategische Ebene. Eine Website ist nicht nur eine Sammlung von Seiten, sondern eine geführte Nutzerreise. Besucher:innen müssen sofort verstehen, wer du bist, was du anbietest und warum sie bei dir richtig sind.
Ohne Erfahrung entstehen häufig Websites, die zwar funktionieren, aber nicht überzeugen: Die Struktur ist unklar, Inhalte wirken beliebig und die Seite erzielt nicht die gewünschten Anfragen.
Wenn du deine WordPress Website erstellen lässt, wird dieser strategische Aufbau von Anfang an mitgedacht. Design, Struktur und Inhalte greifen ineinander, statt unabhängig voneinander zu entstehen.
Warum gerade Selbstständige besonders profitieren
Als Selbstständige:r brauchst du meist keine große Agentur mit komplexen Prozessen. Viel wichtiger ist eine Zusammenarbeit, die persönlich, verständlich und auf deine individuellen Ziele abgestimmt ist.
Viele meiner Kund:innen kommen zu mir, weil sie sich eine Website wünschen, die professionell wirkt, aber trotzdem authentisch bleibt. Eine Website, die ihre Persönlichkeit zeigt, ohne technisch kompliziert zu sein. Genau hier kann die Zusammenarbeit mit einer Solo-Webdesignerin ein Vorteil sein: kurze Wege, klare Kommunikation und ein Fokus auf das Wesentliche.
Wie die Erstellung einer WordPress Website typischerweise abläuft
Der Prozess beginnt selten mit Design – sondern mit Klarheit. Zuerst schauen wir uns an, was du anbietest, wen du erreichen möchtest und welches Ziel deine Website erfüllen soll. Daraus entsteht die Struktur, die später das Fundament für Design und Inhalte bildet.
Erst danach folgt die visuelle Gestaltung, die individuell entwickelt wird und gleichzeitig technisch sauber umgesetzt ist. Mit Divi lassen sich dabei flexible Layouts erstellen, die später leicht gepflegt werden können. Zum Abschluss wird die Website getestet, online gestellt und du bekommst eine Einführung, damit du dich sicher im System bewegen kannst.
Was kostet es, eine WordPress Website erstellen zu lassen?
Auch wenn WordPress kostenlos ist, steckt der eigentliche Wert in Planung, Design und Umsetzung. Die Kosten hängen stark vom Umfang ab, bewegen sich für viele Selbstständige jedoch in einem Bereich zwischen einfachen kleineren Websites bis hin zu individuellen Business-Websites mit umfangreicher Struktur.
Wichtiger als ein fixer Preis ist jedoch die Frage, welchen Nutzen deine Website langfristig bringt. Eine strategisch aufgebaute Website kann über Jahre hinweg Anfragen generieren – und wird damit zu einem wichtigen Bestandteil deines Marketings.
Häufige Fragen rund um „WordPress Website erstellen lassen“
Viele fragen sich, ob sie Inhalte später selbst ändern können. Mit WordPress und Divi ist das in der Regel problemlos möglich, da beide Systeme visuell und intuitiv aufgebaut sind.
Auch die Dauer der Erstellung hängt vom Projekt ab. Erfahrungsgemäß liegt sie meist zwischen einigen Wochen und wenigen Monaten – abhängig davon, wie umfangreich deine Inhalte sind und wie individuell die Umsetzung sein soll.
Fazit: Wann lohnt es sich wirklich, eine WordPress Website erstellen zu lassen?
Wenn deine Website nicht nur online sein, sondern aktiv für dein Business arbeiten soll, kann eine professionelle Umsetzung eine enorme Erleichterung sein. Du sparst Zeit, vermeidest technische Stolperfallen und bekommst eine Website, die strategisch aufgebaut ist und langfristig funktioniert.
von edel | Nov. 15, 2024 | Allgemein, Branding, Inspiration
Die gewählte Schrift bzw. Typografie ist ein sehr entscheidender Bereich jeder Markenidentität. Sie prägt nicht nur die Ästhetik eines Designs, sondern kommuniziert auch subtil, wer die Marke ist und wie sie wahrgenommen werden möchte. Schriftarten können Emotionen hervorzurufen, Vertrauen schaffen und eine Marke stärken – ähnlich wie die Kleidung eines Menschen einen ersten Eindruck vermittelt. In diesem Blogpost schauen wir uns an, wie Schriftarten das Markenerlebnis beeinflussen und welche typografischen Stile es gibt und was sie ausdrücken.
Die Bedeutung der Schriftwahl: Mehr als nur Buchstaben
Warum fühlen wir uns zu bestimmten Marken hingezogen? Oft liegt die Antwort in der Schriftwahl. Schriftarten sind wie die Kleidung unserer Worte; sie können flüstern, schreien, beruhigen oder überzeugen. Sie verleihen dem geschriebenen Wort eine zusätzliche Ebene an Bedeutung und können, wenn geschickt eingesetzt, das Image einer Marke stärken. So kann eine Schriftart eine Botschaft subtil verstärken oder eine emotionale Verbindung zur Zielgruppe herstellen, lange bevor das Produkt oder die Dienstleistung überhaupt zur Sprache kommt.
Hier ein Überblick über verschiedene Schrifttypen und ihre typischen Eigenschaften, die sich für unterschiedliche Markenidentitäten eignen:
1. Serif:
Serifenschriften wie „Times New Roman“ oder „Garamond“ sind eher traditionell und zeichnen sich durch kleine, zusätzliche Linien an den Enden der Buchstaben aus. Sie wirken klassisch, stabil und seriös und werden oft von Marken verwendet, die ein Gefühl der Vertrauenswürdigkeit und Beständigkeit vermitteln möchten – perfekt für Branchen wie Finanzen, Recht oder Bildungswesen, aber auch im Fashion oder Schmuckbereich werden sie gerne verwendet. Serifenschriften verleihen einer Marke ein Gefühl von Geschichte und Tradition.
2. Sans Serif:
Im Gegensatz dazu stehen serifenlose Schriften wie „Helvetica“ oder „Arial“, die keine zusätzlichen Linien haben und daher minimalistisch wirken. Diese Schriften symbolisieren Modernität, Offenheit und Klarheit. Marken, die innovativ und aufgeschlossen wirken möchten, setzen oft auf Sans-Serif-Schriften. Diese Typografie ist auch besonders gut lesbar, was sie ideal für die Darstellung von Inhalten auf digitalen Plattformen macht.
3. Slab Serif:
Slab Serif-Schriften haben dicke und klare Serifen, z.B. wie die Schrift „Rockwell“. Sie vermitteln Stärke, Stabilität und eine gewisse Bodenständigkeit. Unternehmen, die selbstbewusst auftreten und im Gedächtnis bleiben möchten, greifen oft zu Slab-Serif-Schriften. Sie eignen sich für Marken, die robust wirken möchten, wie etwa in der Automobil- oder Sportbranche.
4. Handwritten:
Handschriftliche Schriftarten wie „Brush Script“ oder „Lobster“ verleihen einem Design Persönlichkeit und Einzigartigkeit. Diese Schriften können verspielt wirken, was sie ideal für kreative und künstlerische Marken macht. Unternehmen, die ein Gefühl der Authentizität und der direkten Ansprache schaffen möchten, können mit Handschrift-Schriften ein einladendes Markenerlebnis erzeugen.
5. Monospace:
Monospaced-Schriften, wie „Courier“, verwenden feste Abstände zwischen den Zeichen und vermitteln ein Gefühl von Struktur und Gleichmäßigkeit. Diese Schriften werden oft für technische Inhalte genutzt und sind ideal für Branchen, die Präzision und Klarheit betonen, wie z. B. IT oder Ingenieurwesen.
6. Script:
Script-Schriften, die oft elegante, fließende Buchstabenformen aufweisen, wirken einladend und freundlich. Diese Schriftarten finden häufig in der Modebranche oder bei Lifestyle-Marken Anwendung, da sie eine intime und persönliche Atmosphäre schaffen können. Sie eignen sich besonders gut, um eine exklusive und elegante Markenidentität zu betonen.
7. Display:
Display-Schriften sind dekorativ und auffällig. Sie eignen sich ideal, um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Marken, die gerne im Mittelpunkt stehen und eine extravagante Identität haben, wie etwa in der Unterhaltungsindustrie, greifen oft auf Display-Schriften zurück.
Konsistenz als Schlüssel zur Wiedererkennung
Für eine Marke ist es entscheidend, eine konsistente typografische Gestaltung über alle Kommunikationskanäle hinweg zu wahren. Die Schriftart, die auf einer Website, in sozialen Medien oder in Printmaterialien verwendet wird, sollte identisch sein oder zumindest aus derselben Schriftfamilie stammen. Diese Konsistenz schafft Vertrauen und Wiedererkennbarkeit. Wenn eine Marke konsequent dieselbe Typografie verwendet, wird sie für die Zielgruppe vertrauter und wirkt professioneller.
Typografie und Lesbarkeit: Die richtige Balance finden
Bei der Wahl der Schriftart spielt auch die Lesbarkeit eine wichtige Rolle. Manche Schriftarten mögen zwar ästhetisch ansprechend sein, können jedoch in langen Textabschnitten schwer zu lesen sein. Eine gut lesbare Typografie verbessert die Nutzererfahrung und sorgt dafür, dass die Markenbotschaft klar und verständlich bleibt. Gerade im digitalen Bereich ist dies entscheidend, da Texte schnell erfasst und verstanden werden müssen.
Die Macht der Kombination: Schriften wirkungsvoll mischen
Viele Marken setzen auf eine Kombination aus verschiedenen Schriften, um Hierarchie und Struktur zu schaffen. Häufig wird eine kräftige Schriftart für Überschriften und eine gut lesbare, schlichte Schrift für Fließtexte gewählt. Die richtige Kombination von Schriften kann das Design klarer und interessanter machen, jedoch sollte die Mischung harmonisch und nicht zu komplex sein, um Verwirrung zu vermeiden. Ein durchdachter Mix kann dazu beitragen, die Markenbotschaft gezielt zu unterstützen und den Gesamteindruck zu verbessern.
Fazit: Die richtige Schrift als Stimme der Marke
Die Wahl der richtigen Schriftart ist mehr als nur eine Designentscheidung; sie ist ein strategisches Werkzeug, das die Markenidentität stärkt und die Verbindung zur Zielgruppe vertieft. Jede Schriftart bringt ihre eigene Stimmung und ihren eigenen Stil mit, der Markenbotschaften subtil und kraftvoll transportieren kann. Marken, die ihre Typografie bewusst wählen, nutzen die Macht der Typografie, um eine starke und emotionale Verbindung zu schaffen. Ihre Schriftart ist die Stimme Ihrer Marke – sie erzählt eine Geschichte, vermittelt Werte und lässt die Marke unvergesslich werden.
von edel | Nov. 7, 2024 | Allgemein, Persönliches, Rückblick
Der Oktober war voll gepackt mit Kreativität – sowohl bei vielen eigenen Projekten als auch beim Betrachten der Werke von anderen Künstlern. Neben laufenden Kundenaufträgen konnte ich einige neue berufliche Tools für mich entdecken und spannende Aufgaben angehen, die meinen Arbeitsalltag bereichert haben. Aber auch in der Kunstszene Münchens war einiges los, das ich mit großer Freude erlebt habe. Hier ist mein Monatsrückblick.
Berufliche Projekte: Pinterest und MailerLite
In habe ich angefangen, für mein Business auf Pinterest zu posten. Die visuelle Plattform ist perfekt, um meine Designprojekte bzw. Dienstleistungen einem breiteren Publikum zu zeigen. Ich bin gespannt, wie sich das auf die Zugriffe auf meine Website auswirken wird. Hier geht’s zu meinem Pinterest-Board. Ich habe zunächst vor, täglich ein bis zwei Pins zu posten. Gleichzeitig habe ich MailerLite auf meiner Website eingerichtet, um zukünftig auch einen Newsletter anzubieten. Hierfür muss ich mir allerdings noch ein Konzept überlegen.
Fortschritte in der Logogestaltung und Kundenprojekte
Neben den neuen Tools habe ich an zwei Logo-Projekten für Kunden gearbeitet, die diesen Monat besonders im Fokus standen. Die Entwicklung individueller Logos erfordert viel Fingerspitzengefühl und ein genaues Eingehen auf die Bedürfnisse meiner Kund:innen. Es ist immer wieder spannend, den kreativen Prozess gemeinsam zu gestalten und so Designs zu schaffen, die wirklich zur Marke passen. Jeder Kunde und jedes Projekt bringt neue Herausforderungen mit sich, was es aber auch spannend macht.
Kreative Routine im Notizbuch: Ein tägliches Ritual
Als Designerin ist Kreativität mein größtes Kapital, und so habe ich mir in meiner To-Want-Liste für das vierte Quartal 2024 vorgenommen, täglich in meinem Notizbuch zu zeichnen und zu malen. Ich habe mir selbst das Thema Blumen vorgegeben. Ich wähle aus meinem großen Fundus von Fotografien Motive aus und setze diese meistens mit Aquarellfarben um.
Start der SUPA-Membership: Musterdesign mit Struktur
Im Oktober begann die Membership von SUPA – Surface Pattern Design. Bereits das erste Briefing stellte sich als anspruchsvoll und gleichzeitig enorm motivierend heraus. Die Membership bringt eine gewisse Verbindlichkeit mit sich, und dieser kreative „Druck“ gibt mir die Möglichkeit, wirklich dran zu bleiben und am Ende ein schönes Ergebnis in den Händen zu halten. Musterdesign ist ein ganz eigener Bereich, den ich seit ca. einem Jahr verfolge und ich möchte hier meine Fähigkeiten weiter ausbauen.
Bildrahmen vergolden: Edle Akzente für meine Werke
Ein weiteres Projekt, das ich im Oktober angegangen bin, war das Vergolden von selbst hergestellten Bilderrahmen für meine eigenen Kunstwerke. Ich habe das Vergolden das erste Mal gemacht, nachdem ich einige YouTube Videos mir angeschaut habe. Die goldenen Rahmen verleihen meinen Stickbildern einen besonders edlen und individuellen Look, und es hat großen Spaß gemacht, diesen Prozess selbst zu gestalten.

Bilderrahmen vergolden für Stickerei
Kunst in Sendling und offene Ateliers in Neuhausen
Die Kunstszene in München war im Oktober sehr lebendig. Sowohl in Sendling gab es offene Ateliers mit „Kunst in Sendling“ als auch in Neuhausen. Hier habe ich auch Freundinnen besucht in ihren Ateliers, was immer sehr nett ist. Ich liebe solche Events, sie erweitern den kreativen Horizont und geben oft neue Impulse, die auch in meine Arbeit einfließen.
Jugendstil-Ausstellung in der Kunsthalle: Inspiration aus der Vergangenheit
Ein weiteres Highlight war die Jugendstil-Ausstellung in der Kunsthalle unter dem Motto „Made in Munich“. Der Jugendstil, mit seinen organischen Formen und detailreichen Ornamenten, fasziniert mich als Designerin besonders. Historische Stilrichtungen wie diese sind immer wieder Inspiration für meine Arbeit und zeigen, wie zeitlos gutes Design sein kann.

Jugendstil Ausstellung in München, Kunsthalle
Ehrenamtliches Projekt: Winterprogramm für die Bergfreunde Ismaning
Neben den beruflichen Projekten durfte ich wieder das Winterprogramm für die Bergfreunde Ismaning gestalten. Das mache ich nun schon seit einigen Jahren. Zweimal im Jahr gibt es ein gedrucktes Programm.
Fazit: Ein Monat voller Kreativität und neuer Inspirationen
Der Oktober war ein Monat voller Inspiration, neuer Projekte und beruflicher Weiterentwicklung. Sowohl die beruflichen als auch die privaten kreativen Projekte machen mir sehr viel Spaß. Ich freue mich darauf, die Energie aus diesem Monat mit in den November zu nehmen und bin gespannt, was die nächsten Wochen bringen werden!
von edel | Okt. 24, 2024 | Allgemein, Technik, Webdesign
Eine Website besteht nicht nur aus Texten, Bildern, Videos, etc, sondern braucht auch eine technische Grundlage. Es gibt auf dem Markt einige Website-Baukästen. Für meine Projekte bzw. für meine Kund:innen setze ich auf WordPress in Kombination mit dem DIVI-Theme. Warum? Das zeige ich dir hier:
1. Die Basics: Was steckt hinter einer Website?
Bevor wir zu den Tools kommen, die ich verwende, wollen wir uns die Grundbausteine einer Website anschauen. Eine Website besteht im Wesentlichen aus drei Hauptkomponenten: Hosting, Domain und Inhalte.
a. Hosting – Der Speicherplatz deiner Website
Damit eine Website für alle im Internet sichtbar ist, muss sie auf einem sogenannten Server gespeichert werden. Diesen Service nennt man Hosting. Der Hosting-Anbieter sorgt dafür, dass deine Website jederzeit verfügbar ist und schnell geladen wird.
b. Domain – Die Adresse im Netz
Die Domain ist der Name deiner Website, also die Adresse, die du in den Browser eintippst, um eine Seite zu besuchen, zum Beispiel „www.deinname.de“. Ohne diese Adresse würde niemand deine Website finden. Die Domain sollte klar, einfach und leicht zu merken sein – schließlich ist sie dein digitales Aushängeschild.
c. Inhalte – Das Herzstück jeder Website
Schließlich kommen wir zu den Inhalten: Das sind die Texte, Bilder, Videos und alles, was du auf deiner Website zeigst. Diese Inhalte sind das, was deine Besucher sehen und womit sie interagieren. Sie machen den größten Teil der Website aus und sollten ansprechend und benutzerfreundlich gestaltet sein.
2. Baukastensysteme – Eine einfache Lösung?
Es gibt zahlreiche Baukastensysteme, die es ermöglichen, schnell und einfach eine Website zu erstellen. Anbieter wie Wix, Jimdo oder Squarespace bieten einfache Tools, mit denen man per Drag-and-Drop eine Seite bauen kann. Das klingt verlockend, vor allem, wenn man keine technischen Kenntnisse hat. Diese Systeme sind ideal, wenn du schnell eine einfache Website brauchst und dir keine Gedanken über technische Details machen willst. Allerdings musst du dich auch hier etwas einarbeiten.
Vorteile von Baukästen:
– Du kannst relativ schnell loslegen, ohne technisches Wissen.
– Viele Designs und Vorlagen stehen zur Verfügung.
– Alles ist in einem Paket: Hosting, Domain und Design.
Nachteile von Baukästen:
– Weniger Flexibilität: Du bist auf die Funktionen und Vorlagen des Anbieters beschränkt.
– Langfristige Kontrolle: Wenn du deine Website später erweitern möchtest, stößt du schnell an Grenzen.
– Kosten können auf Dauer höher werden, besonders wenn du erweiterte Funktionen benötigst.
3. Warum ich auf WordPress setze
Auch wenn Baukästen eine schnelle Lösung bieten, arbeite ich lieber mit WordPress. WordPress ist das beliebteste System weltweit, um Websites zu erstellen. Es bietet weitaus mehr Flexibilität und Freiheit als viele Baukästen. Und: du musst nicht programmieren können, um WordPress zu nutzen.
a. Einfache Bedienung
WordPress ist sehr benutzerfreundlich und lässt sich leicht bedienen, auch wenn man keine Vorkenntnisse hat. Die Verwaltung von Inhalten wie Texten und Bildern funktioniert ganz ähnlich wie in einem Textverarbeitungsprogramm.
b. Unendliche Anpassungsmöglichkeiten
Was WordPress wirklich stark macht, sind die Plugins. Das sind kleine Erweiterungen, mit denen du deiner Website ganz einfach neue Funktionen hinzufügen kannst – wie ein Kontaktformular, einen Online-Shop oder ein Buchungssystem. Dadurch kannst du WordPress für fast jedes Projekt nutzen, egal ob Blog, Portfolio oder Unternehmensseite.
c. Suchmaschinenfreundlich
Wenn du möchtest, dass deine Website bei Google gut gefunden wird, ist WordPress eine gute Wahl. Es gibt spezielle Tools, sogenannte SEO-Plugins, die dir helfen, deine Website für Suchmaschinen zu optimieren. So stellst du sicher, dass potenzielle Kunden oder Leser deine Seite leicht finden.
d. Große Community
Da WordPress so weit verbreitet ist, gibt es eine riesige Community, die ständig neue Funktionen entwickelt und bei Problemen hilft. Das heißt, du stehst nie alleine da und findest immer eine Lösung für dein Anliegen.
4. Warum DIVI als Theme?
Neben WordPress nutze ich für meine Websites das DIVI-Theme von Elegant Themes. Ein Theme ist eine Art Designvorlage, die das Aussehen und Layout der Website bestimmt. DIVI ist eines der leistungsstärksten und vielseitigsten Themes auf dem Markt und bietet viele Vorteile, besonders für Menschen, die ohne Programmierung tolle Designs erstellen möchten.
a. Visueller Editor
DIVI bietet einen visuellen Drag-and-Drop-Editor, mit dem du ganz einfach Seiten gestalten kannst. Du siehst sofort, wie deine Seite später aussehen wird, während du daran arbeitest. Texte, Bilder und andere Inhalte kannst du einfach per Mausklick verschieben oder anpassen – ohne eine Zeile Code schreiben zu müssen. Das ist ähnlich wie bei den oben erwähnten Baukastensystemen.
b. Vorlagen und Module
DIVI kommt mit vielen vorgefertigten Vorlagen und Design-Elementen, die du nutzen kannst. Das spart eine Menge Zeit und ermöglicht es dir, im Handumdrehen professionelle Seiten zu erstellen, die auf jedem Gerät – ob Smartphone, Tablet oder Computer – perfekt aussehen.
c. Individualisierung
Auch wenn DIVI viele Vorlagen bietet, kannst du jede Seite komplett individuell gestalten. Farben, Schriftarten, Abstände – alles lässt sich ganz nach deinen Wünschen anpassen. So hast du maximale Gestaltungsfreiheit, ohne dass du tief in die Technik einsteigen musst.
d. Zeit und Kosten sparen
DIVI bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit einem einmaligen Kaufpreis erhältst du lebenslang Zugriff auf Updates und neue Funktionen. Das bedeutet, du kannst mit nur einer Lizenz viele verschiedene Websites erstellen und pflegen, ohne jedes Mal extra zu bezahlen. Jede Website, die ich für meine Kunden erstelle, bekommen diese lebenslange Lizenz für ihre Website von mir kostenlos dazu.

DIVI ist ein Theme von Elegant Themes. Wenn du auf den Banner klickst, kannst du mehr über DIVI erfahren. Das ist ein Affiliate Link. Falls du das DIVI Theme kaufen solltest, erhalte ich eine kleine Provision von Elegant Themes.
Fazit
Hinter jeder Website steckt mehr als nur ansprechender Inhalt – die technische Grundlage ist entscheidend. Ich setze auf WordPress und das DIVI-Theme, weil sie mir viel Flexibilität, Kontrolle und Anpassungsmöglichkeiten bieten. Mit WordPress kann ich langfristig planen, die Website genau nach meinen Bedürfnissen gestalten und jederzeit erweitern. DIVI erleichtert das Design und gibt mir die Freiheit, kreative und funktionale Websites zu erstellen, ohne in den Code eintauchen zu müssen. Egal, ob du ein kleines persönliches Projekt oder eine umfangreiche Unternehmensseite planst – mit WordPress und DIVI bist du bestens gerüstet.
von edel | Okt. 7, 2024 | Allgemein, Branding
Ein Logo ist oft das Erste, was Menschen von einer Marke wahrnehmen — und genau deshalb spielt die Wahl der richtigen Logo-Art eine entscheidende Rolle. Doch welche Arten von Logos gibt es eigentlich und worin unterscheiden sie sich?
Viele Gründer:innen und Unternehmen stehen vor der Frage, ob eine Wortmarke, eine Bildmarke oder eine Kombination aus beidem die richtige Entscheidung ist. In diesem Artikel zeige ich dir die wichtigsten Logo-Typen, erkläre ihre Besonderheiten und gebe dir eine praktische Orientierung, welche Logo-Art zu welchem Business passen kann.
Welche Arten von Logos gibt es?
Grundsätzlich lassen sich Logos in verschiedene Kategorien einteilen. Jede Logo-Art hat eigene Stärken und erfüllt unterschiedliche strategische Ziele.
Zu den wichtigsten Logo-Arten gehören:
- Wortmarken (textbasierte Logos)
- Bildmarken (grafische Symbole)
- Kombinationslogos
- Embleme
- Lettermarks (Initialenlogos)
- abstrakte Logos
- Mascot Logos (Figurenlogos)
Welche Variante am besten geeignet ist, hängt immer von der Markenstrategie, Zielgruppe und Positionierung ab.
Warum die richtige Logo-Art so wichtig ist
Ein Logo ist weit mehr als ein schönes Gestaltungselement. Es prägt die Wahrnehmung einer Marke und beeinflusst, wie professionell und vertrauenswürdig ein Unternehmen wirkt.
Aus meiner Erfahrung im Branding zeigt sich häufig: Nicht das Design selbst ist das Problem, sondern die Wahl der falschen Logo-Kategorie. Ein strategisch passender Logo-Typ kann dagegen:
- die Wiedererkennbarkeit erhöhen
- die Markenbotschaft klarer kommunizieren
- langfristige Markenentwicklung erleichtern.
Deshalb lohnt es sich, die verschiedenen Arten von Logos genauer zu verstehen.
Die wichtigsten Logo-Arten im Detail
Wortmarke (Logotype)
Eine Wortmarke besteht ausschließlich aus Schrift und stellt den Markennamen in den Mittelpunkt. Das Design konzentriert sich dabei auf Typografie, Abstände und visuelle Feinheiten.
Bekannte Beispiele sind Google oder Coca-Cola. Diese Logos zeigen, dass ein stark gestalteter Schriftzug allein ausreichen kann, um eine Marke unverwechselbar zu machen.
Typische Vorteile einer Wortmarke:
- hohe Klarheit und direkte Verständlichkeit
- stärkt die Bekanntheit des Namens
- sehr vielseitig einsetzbar.
Sie eignet sich besonders für Personal Brands oder Unternehmen, die ihren Namen aktiv aufbauen möchten.
Bildmarke (Symbol-Logo)
Bei einer Bildmarke steht ein grafisches Symbol im Fokus. Der Markenname muss dabei nicht zwingend sichtbar sein, weil das visuelle Zeichen selbst die Identität transportiert.
Bekannte Beispiele sind der Nike-Swoosh oder der Apple-Apfel. Diese Logos funktionieren besonders gut international, da sie sprachunabhängig verstanden werden.
Typische Eigenschaften:
- starke visuelle Wirkung
- hohe Wiedererkennbarkeit
- ideal für digitale Anwendungen.
Allerdings benötigen Bildmarken oft Zeit, bis das Symbol ausreichend bekannt ist.
Kombinationslogo
Das Kombinationslogo verbindet Text und Symbol miteinander. Diese Mischung macht es zu einer der beliebtesten Logo-Arten.
Unternehmen wie Adidas nutzen diese Strategie, weil sie flexibel ist: Das Logo kann komplett oder in einzelnen Bestandteilen verwendet werden.
Vorteile:
- hohe Flexibilität
- ideal für den Markenaufbau
- starke visuelle und verbale Identität.
Gerade für neue Marken ist dies häufig die strategisch sinnvollste Wahl.
Emblem
Embleme kombinieren Schrift und Grafik innerhalb einer festen Form, ähnlich einem Siegel oder Wappen. Dadurch entsteht oft ein traditioneller oder hochwertiger Eindruck.
Typische Einsatzbereiche:
- traditionelle Unternehmen
- Gastronomie oder Handwerk
- Premium-Marken.
Ein Nachteil kann sein, dass Embleme in kleinen Größen schwer lesbar werden, weshalb sie besonders sorgfältig gestaltet werden müssen.
Lettermark (Initialen-Logo)
Ein Lettermark reduziert den Markennamen auf seine Initialen. Unternehmen mit langen Namen greifen häufig auf diese Logo-Art zurück, um ihre Marke kompakter darzustellen.
Beispiele sind IBM oder CNN.
Lettermarks wirken:
- reduziert
- professionell
- leicht merkbar.
Abstrakte Logos
Abstrakte Logos bestehen aus Formen oder Symbolen ohne direkten Bezug zu realen Objekten. Sie bieten viel kreativen Spielraum und ermöglichen eine einzigartige Markenidentität.
Diese Logo-Art eignet sich besonders für moderne oder innovative Marken, die sich bewusst visuell differenzieren möchten.
Mascot Logos (Figurenlogos)
Mascot Logos nutzen eine Figur oder einen Charakter als visuelles Zentrum der Marke. Dadurch entsteht oft eine emotionale Bindung zum Publikum.
Typische Vorteile:
- hohe Sympathie
- starke Persönlichkeit
- sehr einprägsam.
Sie werden häufig im Food-, Entertainment- oder Familienbereich eingesetzt.
Welche Logo-Art passt zu welchem Business?
Die Wahl hängt stark von der Markenstrategie ab. Als grobe Orientierung kann folgende Einteilung helfen:
- Personal Brand → Wortmarke oder Kombinationslogo
- Startup → Kombinationslogo
- internationale Marke → Bildmarke
- traditionelle Marke → Emblem
- lange Firmennamen → Lettermark.
Natürlich gibt es keine starren Regeln — entscheidend ist immer das Gesamtbild der Marke.
Häufige Fehler bei der Wahl einer Logo-Art
Viele Unternehmen orientieren sich zu stark an Trends statt an Strategie. Dadurch entstehen Logos, die zwar modern aussehen, aber langfristig nicht funktionieren.
Typische Fehler sind:
- zu komplexe Designs
- fehlende Skalierbarkeit
- unklare Markenbotschaft
Ein gutes Logo entsteht nicht zufällig, sondern aus einem klaren Konzept.
Fazit: Die richtige Logo-Art als Grundlage für erfolgreiches Branding
Die verschiedenen Arten von Logos bieten unterschiedliche Möglichkeiten, eine Marke visuell zu positionieren. Ob Wortmarke, Bildmarke oder Kombinationslogo — entscheidend ist, dass das Logo strategisch zur Marke passt und langfristig funktioniert.
Wenn du unsicher bist, welche Logo-Art die richtige ist, lohnt es sich, zuerst die eigene Markenstrategie klar zu definieren. Denn gutes Logo-Design beginnt immer mit Klarheit über Ziele, Werte und Zielgruppe.
Hier findest du noch Informationen über den Ablauf, wenn wir gemeinsam dein neues Logo entwickeln.