Webdesign für Heilpraktiker: Tipps für eine ansprechende Webseite, die Vertrauen schafft und neue Patienten gewinnt

Webdesign für Heilpraktiker: Tipps für eine ansprechende Webseite, die Vertrauen schafft und neue Patienten gewinnt

Ein professionelles Webdesign für Heilpraktiker ist heute ein entscheidender Erfolgsfaktor, denn die meisten Menschen suchen online nach gesundheitlicher Unterstützung, vergleichen verschiedene Anbieter und treffen ihre Entscheidung häufig innerhalb weniger Sekunden. Deine Webseite ist daher nicht nur eine digitale Visitenkarte, sondern der erste Eindruck deiner Praxis – und dieser entscheidet oft darüber, ob Vertrauen entsteht.

Eine gut durchdachte Website für Heilpraktiker verbindet ansprechendes Design mit klarer Struktur, emotionaler Ansprache und technischer Suchmaschinenoptimierung. Wenn all diese Elemente harmonisch zusammenspielen, entsteht eine Webseite, die nicht nur schön aussieht, sondern auch neue Patienten anzieht.

Warum eine professionelle Website für Heilpraktiker unverzichtbar ist

In der digitalen Welt beginnt der Weg zum neuen Patienten meist bei Google. Menschen informieren sich zuerst online, bevor sie Kontakt aufnehmen. Deine Webseite muss daher sofort vermitteln, wer du bist, wie du arbeitest und ob sich jemand bei dir gut aufgehoben fühlen kann.

Gerade im Gesundheitsbereich spielt Vertrauen eine zentrale Rolle. Ein ruhiges, klares Design und verständliche Inhalte können Unsicherheiten abbauen und eine Verbindung herstellen, noch bevor das erste Gespräch stattfindet. Viele Heilpraktiker unterschätzen dabei, wie stark Design und Struktur die Wahrnehmung beeinflussen. Eine unübersichtliche oder veraltete Webseite kann schnell dazu führen, dass Besucher abspringen – selbst wenn deine fachliche Kompetenz hoch ist.

Zielgruppenorientiertes Webdesign: Deine Patienten verstehen

Ein erfolgreiches Webdesign für Heilpraktiker beginnt nicht beim Layout, sondern bei der Zielgruppe. Menschen, die alternative Heilmethoden suchen, haben häufig andere Erwartungen als klassische Patienten. Sie wünschen sich eine ganzheitliche Betrachtung, persönliche Ansprache und eine Atmosphäre von Ruhe und Vertrauen.

Deshalb sollte deine Webseite nicht nur informieren, sondern auch emotional wirken. Texte, Bilder und Farben dürfen eine gewisse Wärme transportieren, ohne unprofessionell zu wirken. Wenn Besucher das Gefühl haben, verstanden zu werden, bleiben sie länger auf deiner Seite und nehmen eher Kontakt auf.

Der richtige Aufbau einer Website für Heilpraktiker

Eine klare Struktur hilft Besuchern, sich intuitiv zurechtzufinden. Idealerweise erkennen sie innerhalb weniger Sekunden, was du anbietest und für wen deine Leistungen geeignet sind. Eine gut gestaltete Startseite führt sanft durch deine wichtigsten Inhalte und baut Schritt für Schritt Vertrauen auf.

Besonders wirkungsvoll ist eine Kombination aus persönlicher Vorstellung, verständlich erklärten Leistungen und gut sichtbaren Kontaktmöglichkeiten. Statt viele Unterseiten zu erstellen, lohnt es sich meist, Inhalte übersichtlich zu bündeln und logisch aufzubauen. Aus meiner Erfahrung als Webdesignerin zeigt sich immer wieder, dass einfache, klare Strukturen deutlich besser funktionieren als komplexe Menüsysteme.

Farben und Gestaltung: Wie dein Design Vertrauen unterstützt

Farben wirken unbewusst und beeinflussen stark, wie deine Webseite wahrgenommen wird. Im Webdesign für Heilpraktiker haben sich ruhige, natürliche Farbwelten bewährt, die Harmonie und Professionalität vermitteln. Grüntöne, sanfte Blauvarianten oder warme Naturfarben können eine Atmosphäre schaffen, die Besucher mit Heilung, Balance und Sicherheit verbinden.

Wichtig ist dabei nicht nur die Farbwahl selbst, sondern ein stimmiges Gesamtkonzept. Ein harmonisches Design sorgt dafür, dass sich Besucher wohlfühlen und länger auf deiner Seite bleiben. Gerade mit dem Divi-Theme lassen sich solche konsistenten Designs sehr flexibel umsetzen, wenn die Gestaltung strategisch geplant wird.

Benutzerfreundlichkeit: Wenn Besucher intuitiv ans Ziel kommen

Eine schöne Webseite verliert ihren Wert, wenn sie kompliziert zu bedienen ist. Nutzer möchten schnell verstehen, wo sie klicken müssen und wie sie die gewünschten Informationen finden. Eine klare Navigation, gut lesbare Texte und sichtbare Kontaktmöglichkeiten helfen dabei, die Hemmschwelle zur Anfrage zu senken.

Viele erfolgreiche Heilpraktiker-Webseiten zeichnen sich durch eine ruhige, aufgeräumte Gestaltung aus. Weniger Elemente bedeuten oft mehr Wirkung, weil der Fokus auf das Wesentliche gelenkt wird.

Bilder und visuelle Inhalte: Authentizität statt Austauschbarkeit

Gerade im Gesundheitsbereich schaffen echte Bilder Vertrauen. Authentische Fotos deiner Praxis oder natürliche Portraitbilder vermitteln Nähe und Persönlichkeit. Besucher möchten sehen, wer hinter der Webseite steht, und ein Gefühl dafür bekommen, wie die Atmosphäre in deiner Praxis ist.

Generische Stockbilder können zwar optisch ansprechend sein, wirken jedoch oft austauschbar. Eine persönliche Bildsprache hingegen stärkt deine Marke und hebt dich von anderen Heilpraktikern ab.

SEO für Heilpraktiker: Damit deine Webseite bei Google gefunden wird

Ein professionelles Webdesign für Heilpraktiker berücksichtigt immer auch Suchmaschinenoptimierung. Denn die schönste Webseite bringt wenig, wenn sie nicht gefunden wird.

Suchmaschinen achten unter anderem auf klare Strukturen, hochwertige Inhalte und relevante Keywords wie „Webdesign für Heilpraktiker“ oder „Website für Heilpraktiker“. Gleichzeitig spielt die technische Umsetzung eine wichtige Rolle. Schnelle Ladezeiten, mobile Optimierung und eine saubere Seitenstruktur verbessern nicht nur das Ranking, sondern auch die Nutzererfahrung.

Regelmäßige Inhalte, beispielsweise Blogartikel, können zusätzlich deine Sichtbarkeit erhöhen und deine Expertise sichtbar machen.

Mobile Optimierung: Warum Responsive Design entscheidend ist

Viele Menschen besuchen Webseiten heute über ihr Smartphone. Eine moderne Website für Heilpraktiker muss deshalb auf allen Geräten einwandfrei funktionieren. Texte sollten gut lesbar sein, Bilder schnell laden und die Navigation auch auf kleinen Displays intuitiv bleiben.

Responsive Design sorgt dafür, dass sich deine Webseite automatisch an unterschiedliche Bildschirmgrößen anpasst und Besucher eine angenehme Nutzererfahrung haben – unabhängig davon, welches Gerät sie verwenden.

Rechtliche Anforderungen für Heilpraktiker-Webseiten

Neben Design und Technik spielen auch rechtliche Aspekte eine wichtige Rolle. Ein vollständiges Impressum, eine DSGVO-konforme Datenschutzerklärung und transparente Informationen zu deinen Leistungen sind unverzichtbar. Gerade im Gesundheitsbereich lohnt es sich, hier besonders sorgfältig zu arbeiten, um Vertrauen aufzubauen und rechtliche Risiken zu vermeiden.

Fazit: Erfolgreiches Webdesign für Heilpraktiker ist Strategie, nicht Zufall

Eine professionelle Website für Heilpraktiker entsteht nicht allein durch schönes Design. Erst wenn Zielgruppe, Struktur, Inhalte und Suchmaschinenoptimierung zusammenspielen, entsteht eine Webseite, die Vertrauen aufbaut und nachhaltig neue Patienten anzieht.

Deine Webseite sollte deine Persönlichkeit widerspiegeln und gleichzeitig strategisch aufgebaut sein, damit sie langfristig für dich arbeitet.

Möchtest du eine Website, die wirklich zu dir passt?

Wenn du dir eine Webseite wünschst, die nicht nur gut aussieht, sondern gezielt neue Patienten anspricht und deine Arbeit authentisch widerspiegelt, unterstütze ich dich gerne dabei. Ich entwickle Webdesign für Heilpraktiker mit WordPress und dem Divi-Theme – individuell, strategisch und auf deine Zielgruppe abgestimmt.

Nimm gerne Kontakt mit mir auf und wir schauen gemeinsam, wie deine neue Website für Heilpraktiker aussehen kann.


 

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WordPress Website erstellen lassen – so geht’s!

WordPress Website erstellen lassen – so geht’s!

Vielleicht hast du schon gehört, dass WordPress kostenlos ist. Und das stimmt auch – zumindest teilweise. Trotzdem entscheiden sich viele Selbstständige bewusst dafür, ihre WordPress Website erstellen zu lassen, statt alles selbst umzusetzen.

Der Grund ist einfach: Eine erfolgreiche Website besteht nicht nur aus Technik oder einem schönen Layout. Sie braucht eine klare Struktur, strategisches Denken und eine Umsetzung, die deine Besucher:innen gezielt durch deine Inhalte führt.

In diesem Artikel erfährst du, wann es sinnvoll ist, deine WordPress Website professionell erstellen zu lassen, welche Rolle Themes wie Divi spielen und worauf du bei der Zusammenarbeit achten solltest.

WordPress ist kostenlos – aber eine gute Website entsteht nicht automatisch

WordPress selbst ist eine Open-Source-Software und kann kostenlos genutzt werden. Viele starten deshalb mit der Annahme, dass eine Website schnell und günstig selbst aufgebaut werden kann. Technisch stimmt das – praktisch zeigt sich jedoch schnell, dass WordPress nur die Grundlage bildet.

Damit deine Website wirklich professionell wirkt, brauchst du zusätzlich Hosting, eine Domain, ein Theme als Designbasis sowie eine durchdachte Struktur. Auch Themen wie Ladezeiten, Suchmaschinenoptimierung und Nutzerführung spielen eine entscheidende Rolle.

WordPress ist also eher das Fundament eines Hauses. Wie stabil, funktional und einladend das fertige Gebäude wird, hängt von Planung und Umsetzung ab.

Warum ein Theme so entscheidend ist – und warum ich mit Divi arbeite

Ein Theme bestimmt das Grundgerüst deiner Website. Es legt fest, wie flexibel das Design ist, wie leicht sich Inhalte bearbeiten lassen und wie gut deine Website langfristig weiterentwickelt werden kann.

Ich arbeite bewusst mit dem Divi Theme, weil es besonders gut zu Selbstständigen passt. Statt starre Vorlagen zu verwenden, ermöglicht Divi eine individuelle Gestaltung, die gleichzeitig intuitiv bleibt. Das bedeutet für dich: Deine Website sieht nicht nach Baukasten aus, du kannst Inhalte später selbst anpassen und bleibst trotzdem flexibel, wenn sich dein Business verändert.

Gerade für Einzelunternehmer:innen ist diese Kombination wichtig, weil die Website nicht nur heute funktionieren soll, sondern auch in ein paar Jahren noch mitwachsen darf.

WordPress Website erstellen lassen oder selbst bauen – was wirklich der Unterschied ist

Viele starten motiviert mit einem DIY-Ansatz. Es gibt unzählige Themes, Tutorials und Plugins, die versprechen, dass alles ganz einfach ist. Und tatsächlich kann man relativ schnell eine Website online bringen.

Was jedoch oft fehlt, ist die strategische Ebene. Eine Website ist nicht nur eine Sammlung von Seiten, sondern eine geführte Nutzerreise. Besucher:innen müssen sofort verstehen, wer du bist, was du anbietest und warum sie bei dir richtig sind.

Ohne Erfahrung entstehen häufig Websites, die zwar funktionieren, aber nicht überzeugen: Die Struktur ist unklar, Inhalte wirken beliebig und die Seite erzielt nicht die gewünschten Anfragen.

Wenn du deine WordPress Website erstellen lässt, wird dieser strategische Aufbau von Anfang an mitgedacht. Design, Struktur und Inhalte greifen ineinander, statt unabhängig voneinander zu entstehen.

Warum gerade Selbstständige besonders profitieren

Als Selbstständige:r brauchst du meist keine große Agentur mit komplexen Prozessen. Viel wichtiger ist eine Zusammenarbeit, die persönlich, verständlich und auf deine individuellen Ziele abgestimmt ist.

Viele meiner Kund:innen kommen zu mir, weil sie sich eine Website wünschen, die professionell wirkt, aber trotzdem authentisch bleibt. Eine Website, die ihre Persönlichkeit zeigt, ohne technisch kompliziert zu sein. Genau hier kann die Zusammenarbeit mit einer Solo-Webdesignerin ein Vorteil sein: kurze Wege, klare Kommunikation und ein Fokus auf das Wesentliche.

Wie die Erstellung einer WordPress Website typischerweise abläuft

Der Prozess beginnt selten mit Design – sondern mit Klarheit. Zuerst schauen wir uns an, was du anbietest, wen du erreichen möchtest und welches Ziel deine Website erfüllen soll. Daraus entsteht die Struktur, die später das Fundament für Design und Inhalte bildet.

Erst danach folgt die visuelle Gestaltung, die individuell entwickelt wird und gleichzeitig technisch sauber umgesetzt ist. Mit Divi lassen sich dabei flexible Layouts erstellen, die später leicht gepflegt werden können. Zum Abschluss wird die Website getestet, online gestellt und du bekommst eine Einführung, damit du dich sicher im System bewegen kannst.

Was kostet es, eine WordPress Website erstellen zu lassen?

Auch wenn WordPress kostenlos ist, steckt der eigentliche Wert in Planung, Design und Umsetzung. Die Kosten hängen stark vom Umfang ab, bewegen sich für viele Selbstständige jedoch in einem Bereich zwischen einfachen kleineren Websites bis hin zu individuellen Business-Websites mit umfangreicher Struktur.

Wichtiger als ein fixer Preis ist jedoch die Frage, welchen Nutzen deine Website langfristig bringt. Eine strategisch aufgebaute Website kann über Jahre hinweg Anfragen generieren – und wird damit zu einem wichtigen Bestandteil deines Marketings.

Häufige Fragen rund um „WordPress Website erstellen lassen“

Viele fragen sich, ob sie Inhalte später selbst ändern können. Mit WordPress und Divi ist das in der Regel problemlos möglich, da beide Systeme visuell und intuitiv aufgebaut sind.

Auch die Dauer der Erstellung hängt vom Projekt ab. Erfahrungsgemäß liegt sie meist zwischen einigen Wochen und wenigen Monaten – abhängig davon, wie umfangreich deine Inhalte sind und wie individuell die Umsetzung sein soll.

Fazit: Wann lohnt es sich wirklich, eine WordPress Website erstellen zu lassen?

Wenn deine Website nicht nur online sein, sondern aktiv für dein Business arbeiten soll, kann eine professionelle Umsetzung eine enorme Erleichterung sein. Du sparst Zeit, vermeidest technische Stolperfallen und bekommst eine Website, die strategisch aufgebaut ist und langfristig funktioniert.

 


 

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Ein Herzensprojekt: Die neue Website für „Kreative Trauerbegleitung“ von Kirsten Kamm

Ein Herzensprojekt: Die neue Website für „Kreative Trauerbegleitung“ von Kirsten Kamm

Manche Projekte berühren mich besonders, weil sie sensibel sind und weil die Menschen dahinter authentisch und nahbar sind. Die neue Website für Kirsten Kamm und ihr Angebot Kreative Trauerbegleitung gehört eindeutig dazu.

 

Menschlichkeit trifft Gestaltung

Ich liebe es, Menschen aus dem Bereich Heilpraxis und Gesundheit zu begleiten. Ihre Themen sind tiefgründig, persönlich und tragen eine besondere Bedeutung – genau das wollte ich in diesem Webdesign-Projekt sichtbar machen.

Für Kirsten Kamm ging es darum, ihren bestehenden Online-Auftritt um einen eigenständigen, einfühlsamen Bereich mit einer separaten Website zu erweitern. Ein digitaler Raum, der Vertrauen schafft und Wärme ausstrahlt – nüchtern und klar, aber mit viel Herzenswärme.


Enger Austausch für eine Website, die wächst

Kirsten hatte sich von einer anderen Designerin bereits ein Brand Design inkl. Logo, Schriften und Farben erstellen lassen. So konnte ich mich auf die Konzeption und die Umsetzung der Website konzentrieren. Der Prozess zur fertigen Website war stets ein lebendiges Miteinander. Kirsten und ich trafen uns regelmäßig online, zum Teil sogar zweimal pro Woche, um Inhalte, Layout und die nächsten Schritte zu besprechen. Für mich als Webdesignerin ist dieser direkte, transparente Austausch sehr wertvoll – weil dabei echte Entwicklung und Authentizität entstehen. Gemeinsam haben wir die Website Schritt für Schritt wachsen lassen: mit klaren ToDos, ehrlichen Rückmeldungen und kreativen Impulsen.


Technisches Fundament mit WordPress & Divi

Die Umsetzung erfolgte mit der für mich bewährten Kombination aus WordPress und dem Divi Theme. Das bereits vorhandene Branding – Logo, Farben und Schrift – ermöglichte es mir, mich gezielt auf Struktur, Design und technische Umsetzung zu konzentrieren. Besonders wichtig war uns eine klare Navigation, die den sensiblen Inhalten genügend Raum gibt, ohne Unruhe zu stiften.

Kirsten wird die neue Website künftig selbst pflegen, da sie bereits Erfahrung mit Divi hat. Ihre Kompetenz macht sie zur perfekten Betreuerin ihres digitalen Auftritts. Genau das liegt mir am Herzen: Websites zu gestalten, die nicht nur schön aussehen, sondern auch selbstständig weitergeführt werden können.


Das Resultat: eine Website, die berührt

Entstanden ist ein Design, das sowohl Klarheit ausstrahlt als auch emotional berührt – modern, benutzerfreundlich und sensibel in seiner Wirkung.

Für mich war es eine wertvolle Erfahrung, weil ich hier nicht nur gestalten, sondern echte Verbindung schaffen durfte. Und das Schönste: Kirsten ist sehr glücklich mit ihrer neuen Website – und das ist für mich die schönste Bestätigung.


Worte der Kundin

„Liebe Edeltraud, vielen Dank für die Erstellung meiner neuen Webseite. Ich schätze deine Klarheit und Professionalität sehr. Unsere Zusammenarbeit war sehr konstruktiv und fokussiert. Du hast meine Wünsche und Ideen einbezogen, mit mir durchgesprochen und eine Umsetzung möglich gemacht. Ich empfehle dich von Herzen gerne weiter.“
Kirsten Kamm

👉 Zur Website: kreative-trauerbegleitung.de


 

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Mein Jahresrückblick 2024

Mein Jahresrückblick 2024

Ich mache mit beim Jahresrückblog von Sympatexter.de und teile hier zum ersten mal einen Jahresrückblick. 2024 war hauptsächlich von beruflichen Weichenstellungen und kreativen Projekten geprägt – dieses Jahr hat mich auf vielen Ebenen gefordert und bereichert. In diesem Beitrag lasse ich die vergangenen Monate Revue passieren und teile ein paar Herausforderungen, und gebe einen Ausblick darauf, wie ich 2025 angehen möchte.

Meine Themen und Highlights in 2024

 

Vollselbstständigkeit: Ja oder Nein?

In diesem Jahr stand ich vor der großen Frage: Soll ich den Schritt in die Vollselbstständigkeit gehen und den Gründungszuschuss von der Agentur für Arbeit beantragen? Oder belasse ich es bei meiner nebenberuflichen Selbstständigkeit und suche mir erneut einen Teilzeitjob?

Da mein Mann im Frühjahr sich entschloss, seine Firma zu schließen bzw. aufzulösen und quasi in Rente zu gehen, war ich bei der Firmenauflösung so stark involviert, dass ich kaum Zeit und Energie hatte, mich um meine eigene berufliche Situation zu kümmern. Meine Website war zwar „fertig“, aber für mein eigenes Marketing fehlten mir die nötige Ruhe und der Fokus.

Ich besuchte einige Netzwerktreffen und es hatten sich auch ein paar lose Verbindungen ergeben, mit denen ich im Nachgang auch über eine Zusammenarbeit gesprochen hatte. Aber dennoch haben sich daraus keine Aufträge ergeben. Um den Gründungszuschuss zu beantragen, muss man noch einen Anspruch für das Arbeitslosengeld von mindestens 150 Tagen haben. Ich hätte also irgendwann im Juli spätestens den Antrag abgeben müssen. Ich habe lange die Vor- und Nachteile abgewogen und mich dann entschlossen, dass ich darauf verzichte und mir stattdessen nochmal einen Teilzeitjob suche, um mir selbst den Druck einer Vollselbstständigkeit zu nehmen.

 

Weiterbildung in Digitalem Marketing bzw. Social Media Management

Mitte des Jahres begann ich, mich wieder aktiv um einen Teilzeitjob zu bemühen. Über 30 Jahre war ich festangestellt als Grafikdesignerin, zuletzt als Senior Art Director. Den Großteil dieser Zeit entwickelte ich Werbung im Bereich des Handelsmarketings. Trotz meiner langen Berufserfahrung verlief die Jobsuche nicht wie erhofft: ich hatte zwei Vorstellungsgespräche, wurde jedoch nicht eingestellt.

Im Herbst wandte ich mich an die Agentur für Arbeit, um nachzufragen, ob eine Weiterbildung möglich wäre. Denn bei der Durchsicht aktueller Stellenanzeigen fällt auf, dass häufiger Allrounder gesucht werden, also Personen, die eine breite Palette an Fähigkeiten mitbringen – die sprichwörtliche  „eierlegende Wollmilchsau“.

Mein beruflicher Schwerpunkt lag bisher auf eher auf Printmedien. Zwar habe ich mir in den letzten Jahren selbst viel im Bereich Webdesign mit WordPress und dem DIVI-Theme beigebracht, doch im Social-Media-Bereich fehlten mir fundierte Kenntnisse. Die Agentur genehmigte schließlich eine Weiterbildung, und ich tauche nun für vier Monate intensiv in die Welt des digitalen Marketings ein – ein spannender Schritt in eine neue Richtung.

 

Start des Blogs

Ich hatte im Mai den Blog auf meiner Website eingerichtet und einen ersten Beitrag über meine eigene Reise der Website-Erstellung geschrieben. Im Spätsommer hatte ich dann bei Judith Peters von Sympatexter.de (siehe Einleitung oben) bei ihrer Blogtober-Challenge teilgenommen. Ich wusste zwar schon, dass ein Blog bei der Sichtbarkeit im Internet helfen kann, aber durch diese Challenge habe ich es auch wirklich BEGRIFFEN, dass ein Blog das perfekte Marketing-Tool für mich sein kann.

Deshalb habe ich damit angefangen, regelmäßiger über mein Business zu bloggen. Judith Peters empfiehlt, jede Woche einen Blogartikel zu schreiben. Das habe ich zwar nicht geschafft, bin aber trotzdem stolz auf mich, damit begonnen zu haben und einiges veröffentlicht zu haben. Parallel habe ich auch mit Pinterest begonnen. Hier merke ich allerdings, dass ich mehr Disziplin brauch, um hier langfristig Erfolge zu sehen.

 

Was sonst noch los war…

Regelmäßige Teilnahme an Vorträgen der TGM (Typografische Gesellschaft München) mit dem spannenden Jahresthema „Künstliche Intelligenz“.

Besuch des Berlin Letters Festivals, einem Event rund um Typografie und Lettering – vier inspirierende Tage voller Vorträge und Ausstellungen.

Mitorganisation des Vortrag „Mit dem Fahrrad über die Isar“ unseres Vereins Licht & Kunst e.V. in Ismaning, inkl. Gestaltung der Poster, Anzeigen und Social-Media-Posts.

Start der einjährigen Membership bei SUPA-Surface Pattern Design, wo ich monatlich Muster zu Trendthemen entwickle und mein Portfolio aufbaue.

Kreativkurse an Volkshochschulen gegeben (Handlettering, Buchbinden, Stempelkurse, Procreate am iPad).

Gewinn des 3. Platzes des Fotowettbewerbs „Natürlich Ismaning“ von der Gemeinde Ismaning

Fotowettbewerb Ismaning, Musterimpressionen

Dritter Platz beim Fotowettbewerb der Gemeine Ismaning, Musterimpressionen aus der SUPA Membership

Besuche vieler spannender Ausstellungen in München und Umgebung:

    • Viktor & Rolf, Kunsthalle München
    • Damien Hirst, Contemporary Museum, München
    • Jugendstil – made in Munich, Kunsthalle München
    • Andy Warhol & Keith Haring, Brandhorst München
    • Rachel Ruysch: Nature into Art, Alte Pinakothek München
    • Wiedefabrik in Johanneskirchen,  München
    • Kunst in Sendling, München

Besuch des Light Art Festivals in Regensburg.

Die Kirschblüte in München im Olympiapark erlebt.

Die Landesgartenschau in Kirchheim zweimal besucht.

Zwei Freundinnen haben jeweils ihren 50. Geburtstag gefeiert. Die eine Feier führte mich nach Österreich in die Nähe von Linz. Es war schön, hier wieder alte Freunde und Bekannte zu treffen.

Urlaub auf Rhodos – eine faszinierende Insel, die wir mit dem Mietwagen erkundeten.

Thanksgiving gefeiert – inklusive einem beeindruckenden 8-kg-Truthahn.

Mehrere Male bei Konzerten der Cagey Strings gewesen.

Urlaub auf der Insel Rhodos

Ein paar Impressionen vom Urlaub auf der Insel Rhodos

 

Mein 2024-Fazit

2024 war ein Jahr des Grübelns, einiger Herausforderungen und vieler kleiner Schritte in die richtige Richtung. Ich habe viel über mich gelernt – insbesondere darüber, wie wichtig es ist, klarere Prioritäten zu setzen und sich nicht in zu vielen Projekten zu verlieren.

 

Was waren meine größten Herausforderungen in 2024?

– Wie geht es beruflich weiter?
Diese Frage beschäftigt mich immer wieder und war 2024 mein ständiger Begleiter. Die Entscheidung zwischen Vollselbstständigkeit, einem Teilzeitjob oder einer Mischform verlangt nicht nur strategische Überlegungen, sondern auch Klarheit über meine Prioritäten und Ziele.

– Gesundheitliche Probleme
Am linken Knie hatte ich eine Sehnenentzündung, die sich über mehrere Monate hingezogen hatte. Ich habe mir dann Physiotherapie verschreiben lassen und im Anschluß war ich noch beim Osteopathen gewesen. Jetzt ist wieder alles in Ordnung.

– Pflege meiner Mutter und der Umgang mit veränderten Situationen
Ein weiterer großer Punkt war die Pflege meiner Mutter. Veränderungen bei ihrem Gesundheitszustand erfordern immer Flexibiliät und ein „Sich-Kümmern“. Da müssen dann eigene Prioritäten wieder zurückgesteckt werden.

Impressionen von Berlin Letters, der Landesgartenschau in Kirchheim und die Kirschblüte im Frühjahr in München

Impressionen von Berlin Letters, der Landesgartenschau in Kirchheim und die Kirschblüte im Frühjahr in München

Mein 2024 in Zahlen

  • Aktueller Stand meiner Instagram-Follower @oberedel_design: 112
  • Website Impressionen in 2024 laut Google Search Console: 2426
  • Anzahl der veröffentlichten Blogartikel: 17
  • Anzahl Kunden/Projekte: 4 neue Projekte

 

Mein Ausblick auf 2025

Mehr Fokus auf mich und meine Themen und schneller ins Tun kommen. Jeden Tag etwas „Kreatives“ tun – sei es digital am iPad oder ganz analog auf Papier. Ich habe mich im Dezember wieder im Fitnessstudio hier bei mir im Ort angemeldet. Ich hatte schon fast 20 Jahre in Fitnessstudios Krafttraining gemacht, allerdings hat es mich irgendwann gelangweilt, das war vor ca. 12 Jahren. Ich mache zwar regelmäßig BodyArt®, ich liebe das, es ist super für die Beweglichkeit, aber für den Muskelaufbau brauche ich ein bisschen mehr.

 

Meine Ziele für 2025

– Den perfekten Teilzeitjob finden, der meine Fähigkeiten und Leidenschaften vereint.

– Nebenberufliche Selbstständigkeit ausbauen, insbesondere das eigene Marketing verstärken und Plattformen wie TikTok ausprobieren.

– Portfolio und Website für Surface Pattern Design aufbauen, um meine kreativen Arbeiten sichtbar zu machen.

– Gesundheit und Fitness stärken, durch regelmäßiges Krafttraining und Bewegung in der Natur.

– Mehr kreative Workshops entwickeln, speziell im digitalen Bereich.

 

Mein Motto für 2025 heißt:

„Ins Tun kommen“ – Ideen schneller umsetzen, statt zu lange zu grübeln und dann den Fokus wieder zu verlieren.

 

So kannst du 2025 mit mir zusammenarbeiten

Ich freue mich auf Anfragen zu Logo- und Webdesign, Personal Branding oder Social Media – ob freiberuflich oder im Rahmen einer Festanstellung. Gemeinsam können wir kreative und spannende Projekte verwirklichen! Hier kannst du ganz unverbindlich ein Erstgespräch mit mir buchen.

 

PS

Darf ich dich als Leser:in von diesem Blogbeitrag bitten, dich in meinen Newsletter einzutragen. Ich habe das Tool MailerLite vor einiger Zeit installiert, es aber von anderen noch nicht testen lassen, ob es technisch funktioniert. Du wirst keinesfalls von E-mails meinerseits überflutet, weil ich mir auch erst noch ein Konzept für den Newsletter überlegen muss… Danke im voraus.

 

 

 

Welche Schrift passt zu meiner Marke? Typografie im Branding verstehen

Welche Schrift passt zu meiner Marke? Typografie im Branding verstehen

Die gewählte Schrift bzw. Typografie ist ein sehr entscheidender Bereich jeder Markenidentität. Sie prägt nicht nur die Ästhetik eines Designs, sondern kommuniziert auch subtil, wer die Marke ist und wie sie wahrgenommen werden möchte. Schriftarten können Emotionen hervorzurufen, Vertrauen schaffen und eine Marke stärken – ähnlich wie die Kleidung eines Menschen einen ersten Eindruck vermittelt. In diesem Blogpost schauen wir uns an, wie Schriftarten das Markenerlebnis beeinflussen und welche typografischen Stile es gibt und was sie ausdrücken.

 

Die Bedeutung der Schriftwahl: Mehr als nur Buchstaben

Warum fühlen wir uns zu bestimmten Marken hingezogen? Oft liegt die Antwort in der Schriftwahl. Schriftarten sind wie die Kleidung unserer Worte; sie können flüstern, schreien, beruhigen oder überzeugen. Sie verleihen dem geschriebenen Wort eine zusätzliche Ebene an Bedeutung und können, wenn geschickt eingesetzt, das Image einer Marke stärken. So kann eine Schriftart eine Botschaft subtil verstärken oder eine emotionale Verbindung zur Zielgruppe herstellen, lange bevor das Produkt oder die Dienstleistung überhaupt zur Sprache kommt.

Hier ein Überblick über verschiedene Schrifttypen und ihre typischen Eigenschaften, die sich für unterschiedliche Markenidentitäten eignen:

1. Serif:

Serifenschriften wie „Times New Roman“ oder „Garamond“ sind eher traditionell und zeichnen sich durch kleine, zusätzliche Linien an den Enden der Buchstaben aus. Sie wirken klassisch, stabil und seriös und werden oft von Marken verwendet, die ein Gefühl der Vertrauenswürdigkeit und Beständigkeit vermitteln möchten – perfekt für Branchen wie Finanzen, Recht oder Bildungswesen, aber auch im Fashion oder Schmuckbereich werden sie gerne verwendet. Serifenschriften verleihen einer Marke ein Gefühl von Geschichte und Tradition.

2. Sans Serif:

Im Gegensatz dazu stehen serifenlose Schriften wie „Helvetica“ oder „Arial“, die keine zusätzlichen Linien haben und daher minimalistisch wirken. Diese Schriften symbolisieren Modernität, Offenheit und Klarheit. Marken, die innovativ und aufgeschlossen wirken möchten, setzen oft auf Sans-Serif-Schriften. Diese Typografie ist auch besonders gut lesbar, was sie ideal für die Darstellung von Inhalten auf digitalen Plattformen macht.

3. Slab Serif:

Slab Serif-Schriften haben dicke und klare Serifen, z.B. wie die Schrift „Rockwell“. Sie vermitteln Stärke, Stabilität und eine gewisse Bodenständigkeit. Unternehmen, die selbstbewusst auftreten und im Gedächtnis bleiben möchten, greifen oft zu Slab-Serif-Schriften. Sie eignen sich für Marken, die robust wirken möchten, wie etwa in der Automobil- oder Sportbranche.

4. Handwritten:

Handschriftliche Schriftarten wie „Brush Script“ oder „Lobster“ verleihen einem Design Persönlichkeit und Einzigartigkeit. Diese Schriften können verspielt wirken, was sie ideal für kreative und künstlerische Marken macht. Unternehmen, die ein Gefühl der Authentizität und der direkten Ansprache schaffen möchten, können mit Handschrift-Schriften ein einladendes Markenerlebnis erzeugen.

5. Monospace:

Monospaced-Schriften, wie „Courier“, verwenden feste Abstände zwischen den Zeichen und vermitteln ein Gefühl von Struktur und Gleichmäßigkeit. Diese Schriften werden oft für technische Inhalte genutzt und sind ideal für Branchen, die Präzision und Klarheit betonen, wie z. B. IT oder Ingenieurwesen.

6. Script:

Script-Schriften, die oft elegante, fließende Buchstabenformen aufweisen, wirken einladend und freundlich. Diese Schriftarten finden häufig in der Modebranche oder bei Lifestyle-Marken Anwendung, da sie eine intime und persönliche Atmosphäre schaffen können. Sie eignen sich besonders gut, um eine exklusive und elegante Markenidentität zu betonen.

7. Display:

Display-Schriften sind dekorativ und auffällig. Sie eignen sich ideal, um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Marken, die gerne im Mittelpunkt stehen und eine extravagante Identität haben, wie etwa in der Unterhaltungsindustrie, greifen oft auf Display-Schriften zurück.

 

Konsistenz als Schlüssel zur Wiedererkennung

Für eine Marke ist es entscheidend, eine konsistente typografische Gestaltung über alle Kommunikationskanäle hinweg zu wahren. Die Schriftart, die auf einer Website, in sozialen Medien oder in Printmaterialien verwendet wird, sollte identisch sein oder zumindest aus derselben Schriftfamilie stammen. Diese Konsistenz schafft Vertrauen und Wiedererkennbarkeit. Wenn eine Marke konsequent dieselbe Typografie verwendet, wird sie für die Zielgruppe vertrauter und wirkt professioneller.

 

Typografie und Lesbarkeit: Die richtige Balance finden

Bei der Wahl der Schriftart spielt auch die Lesbarkeit eine wichtige Rolle. Manche Schriftarten mögen zwar ästhetisch ansprechend sein, können jedoch in langen Textabschnitten schwer zu lesen sein. Eine gut lesbare Typografie verbessert die Nutzererfahrung und sorgt dafür, dass die Markenbotschaft klar und verständlich bleibt. Gerade im digitalen Bereich ist dies entscheidend, da Texte schnell erfasst und verstanden werden müssen.

 

Die Macht der Kombination: Schriften wirkungsvoll mischen

Viele Marken setzen auf eine Kombination aus verschiedenen Schriften, um Hierarchie und Struktur zu schaffen. Häufig wird eine kräftige Schriftart für Überschriften und eine gut lesbare, schlichte Schrift für Fließtexte gewählt. Die richtige Kombination von Schriften kann das Design klarer und interessanter machen, jedoch sollte die Mischung harmonisch und nicht zu komplex sein, um Verwirrung zu vermeiden. Ein durchdachter Mix kann dazu beitragen, die Markenbotschaft gezielt zu unterstützen und den Gesamteindruck zu verbessern.

 

Fazit: Die richtige Schrift als Stimme der Marke

Die Wahl der richtigen Schriftart ist mehr als nur eine Designentscheidung; sie ist ein strategisches Werkzeug, das die Markenidentität stärkt und die Verbindung zur Zielgruppe vertieft. Jede Schriftart bringt ihre eigene Stimmung und ihren eigenen Stil mit, der Markenbotschaften subtil und kraftvoll transportieren kann. Marken, die ihre Typografie bewusst wählen, nutzen die Macht der Typografie, um eine starke und emotionale Verbindung zu schaffen. Ihre Schriftart ist die Stimme Ihrer Marke – sie erzählt eine Geschichte, vermittelt Werte und lässt die Marke unvergesslich werden.

 


 

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