von edel | Okt. 2, 2024 | Persönliches
Die Bloggerin Judith Peters, besser bekannt als Sympatexter, hat Ende September zum „Blogtoberfest 2024“ aufgerufen. Dabei geht es darum, eine Wunschliste mit Erlebnissen und Tätigkeiten für das letzte Quartal des Jahres zu erstellen. Judith betont, dass die letzten drei Monate oft besonders produktiv sind, weil viele von der Endspurt-Stimmung getragen werden. Inspiriert dazu wurde sie durch das Buch „Das 12-Wochen-Jahr: Wie Sie in 12 Wochen mehr schaffen als andere in 12 Monaten“.
Aus dieser Motivation heraus setzt sie sich regelmäßig – alle drei Monate – neue, konkrete Ziele, die in sechs verschiedenen Lebensbereichen verankert sind und klar abgehakt werden können.
In diesem Beitrag möchte ich einige meiner Business- und persönlichen Ziele mit euch teilen.
Meine Business-To-Wants für das 4. Quartal 2024
1. Ich kümmere mich um mein eigenes Marketing als Logo- und Webdesignerin und veröffentliche bis Dezember neun Blogposts auf meinem Blog
2. Meine Website verbessere ich permanent für SEO, um bei Google besser gefunden zu werden und die Klickrate zu erhöhen
3. Ich suche mir ein Analyse Tool für meine Website und installiere es (Google Analytics oder ein anderes)
4. Ich erstelle mindestens eine Template-Vorlage für eine Website
5. Für Pinterest entwickle ich ein Konzept für Pins und fange an regelmäßig zu posten. ✅ Ich habe bereits jede Menge PINs erstellt und poste täglich einen bzw. zwei Pins auf Pinterest.
6. Es finden mindestens drei Personen zu meiner Website und buchen ein kostenloses Erstgespräch zur Erstellung einer Website und/oder eines Logos
7. Ich lerne das Newsletter-Programm MailerLite und implementiere es auf meiner Website. ✅ MailerLite habe ich installiert mit Verlinkung auf einen Newsletter. Ich muss noch ein Freebie erstellen, damit sich auch jemand einträgt.
8. Ich überlege mir ein Konzept bzw. eine Strategie für einen eigenen Newsletter
9. Ich lerne das Programm CapCut für die Videobearbeitung
10. Verschiedene KI-Tools testen und ausprobieren
Meine persönlichen To-Wants für das 4. Quartal 2024
11. Ich nehme einen eigenen Buchbinder-Kurs auf Video auf
12. Ich gestalte täglich eine Seite in meinem Art Journaling Buch
13. Monatlich entwerfe ich Musterdesigns in meiner SUPA-Membership, die am 1.10.24 angefangen hat
14. Mein Logo OBEREDEL möchte ich in verschiedenen Handlettering-Varianten gestalten
15. Tägliche Spaziergänge stehen auf der Liste
16. Ich gehe mal wieder in die Berge
17. Mindestens einmal im Monat koche ich für Freunde und Bekannte bei uns zuhause
18. Ich nähe noch mindestens drei Blusen für mich
19. Eine mehrtägige Smoothie- und Suppenkur führe ich durch
20. Ich plane eine Reise nach Venedig zur Biennale
✅ Ich bin gespannt, wieviele Punkte ich Ende des Jahres abhaken kann.
Was hast Du Dir bis Ende des Jahres vorgenommen?
Teile gerne einen Link zu Deiner Liste in den Kommentaren oder schreibe, was Du Dir vorgenommen hast.
von edel | Sep. 23, 2024 | Marketing, Webdesign
Eine erfolgreiche Website besteht aus mehr als nur einer ansprechenden Startseite. Die richtige Struktur ist entscheidend für die Benutzerfreundlichkeit und das Nutzererlebnis. Doch welche Seiten braucht eine Website wirklich? In diesem Blogpost gebe ich dir einen Überblick über die wichtigsten Seiten, die du bei der Struktur deiner Website berücksichtigen solltest. Erfahre hier, wie du die wesentlichen Seiten für deine Website optimal nutzen kannst.
1. Startseite (Homepage)
Die Startseite ist der erste Eindruck, den Besucher:innen von deiner Website bekommen. Sie sollte klar vermitteln, wer du bist, was du anbietest und wie deine Produkte oder Dienstleistungen den Nutzer:innen weiterhelfen. Elemente, die auf einer Startseite nicht fehlen dürfen:
– Kurzvorstellung deines Unternehmens, deiner Marke oder von dir selbst
– Übersicht über dein Angebot (Produkte oder Dienstleistungen)
– Call-to-Action-Buttons (z.B. “Kontakt aufnehmen“, „Jetzt kaufen”, “Jetzt anfragen“, „Kostenloses Erstgespräch“, etc.)
– Ansprechendes und klares Design, das ein optimales Nutzererlebnis bietet
2. Über-mich- bzw. Über-uns-Seite (About)
Die Über-mich-Seite ist neben der Startseite eine der wichtigsten Seiten, um Vertrauen bei deinen Besucher:innen aufzubauen. Hier erzählst du deine Geschichte und machst deutlich, wer hinter deinem Unternehmen steht. Diese Seite ist unverzichtbar, um eine persönliche Verbindung zur Zielgruppe herzustellen. Wichtige Elemente:
– Geschichte und Mission deines Unternehmens
– Werte und Unternehmensphilosophie
– Falls du mit einem Team arbeitest, kannst du es hier vorstellen
3. Leistungen / Angebote / Produkte (Services/Products)
Die Leistungs- oder Produktseite bildet das Herzstück deiner Website. Hier präsentierst du detailliert, was du anbietest. Achte darauf, dass die Inhalte klar strukturiert und leicht verständlich sind.
– Detaillierte Beschreibungen der Produkte oder Dienstleistungen
– Hervorhebung der Vorteile für deine Kund:innen
– Preisübersichten oder besondere Angebote
4. Portfolio / Referenzen / Testimonials
Für kreative Berufe, Agenturen oder Dienstleister:innen ist ein Portfolio unverzichtbar. Es zeigt deine bisherigen Projekte und Erfolge und gibt potenziellen Kund:innen einen Einblick in deine Fähigkeiten. Folgende Inhalte sind wichtig:
– Visuelle Beispiele deiner Arbeit
– Kurze Fallstudien oder Erfolgsgeschichten
– Testimonials und Kundenbewertungen für mehr Glaubwürdigkeit
5. Kontaktseite
Die Kontaktseite ist entscheidend, damit Nutzer:innen einfach mit dir in Verbindung treten können. Die Erreichbarkeit sollte im Vordergrund stehen. Wichtige Elemente:
– Ein einfaches Kontaktformular oder die Verlinkung zu einem Kalender-Tool (z.B. Calendly, SimplyBook.me, etc.)
– E-Mail-Adresse, Telefonnummer und ggf. physische Adresse
– Verlinkung zu deinen Social-Media-Kanälen (falls vorhanden)
– Optional: Google Maps-Integration zur Standortanzeige
6. Blog
Ein Blog bietet dir die Möglichkeit, dein Fachwissen zu teilen und deinen Besucher:innen wertvolle Informationen zu bieten. Gleichzeitig verbessert ein gut geführter Blog die Auffindbarkeit bzw. SEO deiner Website. Typische Inhalte könnten sein:
– Anleitungen, Tipps oder How-To-Guides
– Aktuelles aus der Branche
– Fallstudien, Erfolgsgeschichten und Rückblicke
– Persönliche Einblicke und Themen können hier ebenfalls geteilt werden
7. Impressum und Datenschutz
In Deutschland und der EU sind das Impressum und die Datenschutzseite gesetzlich vorgeschrieben. Achte darauf, dass diese Seiten rechtlich korrekt und immer aktuell sind. Es gibt im Internet zahlreiche kostenlose Generatoren, die dir dabei helfen können.
8. FAQ-Seite
Je nach Angebot kann eine FAQ-Seite für häufig gestellte Fragen deiner Website-Besucher:innen interessant sein. Sie verbessert die Benutzerfreundlichkeit und bietet schnell Antworten auf wichtige Fragen. Achte auf eine klare Struktur der Fragen und Antworten und integriere ggf. interne Links zu relevanten Seiten.
Fazit
Die richtige Struktur deiner Website ist entscheidend für den Erfolg im Internet. Durch die Integration der wichtigsten Seiten und eine benutzerfreundliche Gestaltung sorgst du dafür, dass deine Website nicht nur für Besucher:innen, sondern auch für potenzielle Kund:innen attraktiv ist. Gleichzeitig stärkt eine gut durchdachte Struktur dein Markenimage.
von edel | Sep. 16, 2024 | Branding, Inspiration, Marketing, Webdesign
Der Header auf deiner Website ist einer der wichtigsten Bereiche. Direkt unterhalb der Navigationsleiste befindet sich der sogenannte „Above the Fold“-Bereich, der sofort sichtbar ist, ohne dass der Besucher nach unten scrollen muss. Dieser erste Eindruck bestimmt oft, ob ein Nutzer auf deiner Seite bleibt oder sie verlässt. Daher ist es wichtig, dass du in deinem Header eine starke und prägnante Aussage platzierst, die den Besucher sofort abholt und klar kommuniziert, welchen Mehrwert du oder dein Unternehmen bieten.
Aber wie entwickelt man eine solch starke Aussage bzw. ein Statement? Welche Fragen solltest du dir stellen, um eine überzeugende Botschaft zu formulieren? In diesem Blogpost werde ich dir Schritt für Schritt erklären, wie du ein wirkungsvolles Header-Statement entwickelst.
1. Was biete ich an?
Die erste Frage, die du dir stellen solltest, ist die offensichtlichste: Was bietest du eigentlich an? Dein Header-Statement sollte sofort klarstellen, was der Besucher auf deiner Website finden kann. Verkaufst du ein Produkt oder bietest du eine Dienstleistung an? Informierst du über ein bestimmtes Thema oder stellst du nützliche Ressourcen zur Verfügung?
Dein Statement muss in einfachen und klaren Worten ausdrücken, was genau du machst. Dies ist der erste Schritt, um das Interesse des Nutzers zu wecken. Beispielsweise könnte ein Online-Shop für nachhaltige Mode schreiben: „Stilvolle und umweltfreundliche Mode für den bewussten Verbraucher.“ In nur einem Satz weiß der Nutzer, was er erwarten kann.
2. Wer ist meine Zielgruppe?
Die nächste Frage, die du dir stellen solltest, ist: Wer ist meine Zielgruppe? Wer wird deine Website besuchen und welche Erwartungen haben diese Besucher? Ein erfolgreiches Header-Statement richtet sich direkt an die Personen, die du erreichen möchtest. Es zeigt, dass du ihre Bedürfnisse verstehst und eine Lösung oder Information anbietest, die sie interessiert.
Ein Beispiel: Wenn du eine Website für freiberufliche Texter betreibst, wäre ein passendes Statement vielleicht: „Texte, die deine Marke stärken – maßgeschneidert für kleine Unternehmen und Startups.“ Hier ist klar definiert, wer angesprochen wird: Unternehmer und Startups, die Unterstützung bei ihren Texten suchen.
3. Welchen Nutzen hat mein Angebot?
Das Was und Wer ist wichtig, aber noch entscheidender ist die Frage: Welchen Nutzen hat dein Angebot für den Besucher? Der Header-Bereich deiner Website sollte dem Nutzer sofort zeigen, welchen Mehrwert er von dir erwarten kann. Denk daran: Der Besucher fragt sich immer „Was habe ich davon?“ und diese Frage musst du ihm in deinem Statement beantworten.
Stell dir vor, du bietest ein Online-Coaching an. Anstatt zu schreiben „Ich biete Coaching-Dienste an“, könnte dein Statement lauten: „Dein Weg zu mehr beruflichem Erfolg – mit individuellem Coaching, das dich wirklich weiterbringt.“ Hier wird der Nutzen klar: beruflicher Erfolg durch individuelles Coaching.
4. Was macht mich einzigartig?
Um dich von der Konkurrenz abzuheben, solltest du dir außerdem die Frage stellen: Was macht mein Angebot besonders? Warum sollten sich die Nutzer für dein Angebot entscheiden und nicht für jemand anderen? Welche Eigenschaften, Werte oder Besonderheiten zeichnen dich aus?
Es kann deine Erfahrung, deine Philosophie oder dein innovativer Ansatz sein. Zum Beispiel könnte ein Fotograf schreiben: „Authentische Bilder, die deine Geschichte erzählen – mit einem Auge für das Detail.“ Hier wird die Besonderheit klar: der Fokus auf authentische Bilder und detailverliebte Fotografie.
5. Wie halte ich es einfach und verständlich?
Auch wenn du deine Botschaft möglichst umfassend kommunizieren willst, ist es wichtig, dass dein Statement klar und verständlich bleibt. Vermeide zu lange oder komplizierte Sätze. Die meisten Nutzer scannen Websites und nehmen nur kurze Informationsschnipsel wahr. Deine Aussage im Header sollte deshalb in wenigen Worten auf den Punkt bringen, was du anbietest. Eine Faustregel ist, dein Statement auf maximal einen oder zwei Sätze zu beschränken.
Ein gutes Beispiel: „Die besten Tools für dein Online-Business – alles, was du brauchst, an einem Ort.“ Einfach, prägnant und verständlich.
6. Spricht mein Statement emotional an?
Zu guter Letzt: Spricht dein Statement die Emotionen deiner Zielgruppe an? Ein starkes Statement berührt die Gefühle der Nutzer und weckt positive Assoziationen. Es geht nicht nur darum, rational zu erklären, was du anbietest, sondern auch Emotionen wie Vertrauen, Freude oder Begeisterung zu wecken.
Nehmen wir an, du betreibst eine Reise-Website. Ein emotional ansprechendes Statement könnte lauten: „Erlebe die Welt – unvergessliche Reisen für jeden Geschmack.“ Hier wird nicht nur gesagt, was angeboten wird, sondern gleichzeitig die Vorfreude auf die Reise geweckt.
Fazit: Dein Header-Statement entscheidet über den ersten Eindruck
Dein Header ist das erste, was Besucher auf deiner Website sehen – und er entscheidet oft darüber, ob sie bleiben oder weiterklicken. Ein starkes Statement kommuniziert klar und prägnant, was du anbietest, für wen du da bist und welchen Nutzen der Nutzer hat.
Stell dir bei der Entwicklung deines Statements die Fragen:
- Was biete ich an? Wer ist meine Zielgruppe?
- Was macht mein Angebot einzigartig?
- Und wie kann ich es einfach und verständlich formulieren?
Ein emotionaler Touch kann deinem Statement den letzten Schliff geben und den Besucher dazu bewegen, sich weiter auf deiner Website umzusehen.
von edel | Sep. 12, 2024 | Persönliches, Rückblick
Heute ist der 12. September 2024 und ich nehme zum ersten Mal an der bekannten Bloggertradition „12 von 12“ teil, die von „Draußen nur Kännchen“ gepflegt wird. Bei „12 von 12“ geht es darum, den 12. Tag eines Monats in einem kleinen Tagesrückblick festzuhalten – und zwar hauptsächlich in Form von Fotos. Zwölf Bilder, die meinen (un)spektakulären Tag dokumentieren, sind heute entstanden.
Viel Spaß beim Anschauen!
1 + 2 : Frühstück und Haushalt
Das ist meistens mein tägliches Frühstück: Ananas mit Banane, Joghurt, Leinsamen und Zimt. Danach erledige ich einige Dinge im Haushalt.

3 + 4 : Pflegebedürftige Mutter und Mittagessen
Meine pflegebedürftige Mutter brauchte heute Morgen schon Unterstützung. Außerdem habe ich ihr gleich ein Mittagessen besorgt.

5 + 6: Vogelfutter und Namensschilder
Das Vogelhäuschen muss natürlich immer mit Futter versorgt werden. Nächsten Samstag geht es weiter mit meinen Handlettering-Kursen, und dafür erstelle ich immer Namensschilder für die Teilnehmer.

7 + 8 : Mittagessen und Kaffee
Mittags habe ich schnell gekocht und erst nach dem Essen gemerkt, dass ich vergessen habe, ein Foto zu machen. Dafür habe ich aber beim Kaffee daran gedacht.

9 + 10 : T-Shirts und Skiflohmarkt
Heute ist endlich die Bestellung von vielen T-Shirts angekommen. Mein Lebensgefährte bekommt diese, nachdem ich sie mit auf ihn zugeschnittenen Motiven aufgepeppt habe. Außerdem musste noch etwas Arbeit erledigt werden: Neben der Erstellung von Werbematerialien für den nächsten Skiflohmarkt musste ich auch einige Websites aktualisieren.

11 + 12 : Buch neu gestalten und Girls Night Out
Dieses Buch stammt von der Tante meines Lebensgefährten. Sie hat jahrelang die Familiengeschichten zusammengetragen und mehrere Bücher daraus gemacht. Meine Aufgabe ist es nun, alles in einem Buch zu vereinen und neu zu gestalten. Am Abend traf ich mich noch mit zwei guten Freundinnen.

von edel | Sep. 8, 2024 | Branding, Inspiration, Logodesign
Wenn du ein Logo für dein Unternehmen, deine Marke oder ein persönliches Projekt benötigst, fragst du dich vielleicht, wie der Prozess der Logogestaltung abläuft und was du von mir als Designer erwarten kannst. Ein gut durchdachtes Logo ist der erste Eindruck deiner Marke und vermittelt wichtige Informationen über deine Identität. In diesem Blogpost möchte ich dir meinen Logo-Design-Prozess erklären, wenn du ein Logo von mir erstellen lässt, welche Schritte wir gemeinsam durchlaufen und welche Informationen ich von dir benötige.
1. Logo Briefing: Der erste und wichtigste Schritt
Bevor der eigentliche Designprozess beginnt, ist es entscheidend, dass ich ein klares Verständnis deiner Vision und deines Unternehmens habe. Dies erreichen wir durch ein umfassendes Briefing, das als Grundlage für den gesamten Designprozess dient. Ein guter Startpunkt ist mein detaillierter Fragebogen, den du ausfüllst und der mir hilft, deine Anforderungen besser zu verstehen.
In diesem Briefing werden Fragen zu verschiedenen Aspekten deines Unternehmens und deiner Marke gestellt, darunter:
– Unternehmensname und Branche: Der Name und die Tätigkeit deines Unternehmens sind wesentliche Informationen, die sich direkt auf das Design des Logos auswirken.
– Zielgruppe: Ein Logo muss die richtigen Menschen ansprechen. Ich werde dich fragen, wer deine Zielgruppe ist, in welchem Alter sie sich befindet und welche Interessen und Werte sie hat.
– Markenidentität: Hier klären wir, wie deine Marke wahrgenommen werden soll. Soll sie professionell, verspielt, modern oder traditionell wirken? Welche Werte (z. B. Vertrauen, Innovation, Nachhaltigkeit) möchtest du vermitteln?
– Designpräferenzen: Hast du bereits Vorstellungen, welche Farben, Symbole oder Stile verwendet werden sollen? Vielleicht gibt es Beispiele für Logos, die dir gefallen oder solche, die du auf keinen Fall möchtest.
– Praktische und technische Anforderungen: Wo wirst du das Logo verwenden – auf der Website, auf Visitenkarten, sonstige Printmedien oder Merchandise? Welche Dateiformate benötigst du? Diese praktischen Aspekte sind entscheidend für das Endergebnis.
Das Briefing stellt sicher, dass ich mit allen relevanten Informationen ausgestattet bin und Missverständnisse vermieden werden.
2. Recherche und Inspiration
Nachdem ich das Briefing erhalten habe, beginnt die Phase der Recherche. In diesem Schritt analysiere ich deine Branche, deine Mitbewerber und die Designtrends, die für deine Zielgruppe relevant sind. Diese Recherche hilft mir, ein tiefes Verständnis für den Markt und deine Positionierung zu entwickeln.
Ich suche nach Inspirationen und Ideen, die zu deiner Markenidentität passen und einzigartig genug sind, um sich von anderen abzuheben. Diese Phase ist entscheidend, um sicherzustellen, dass dein Logo nicht nur gut aussieht, sondern auch strategisch und funktional ist.
3. Erstellung von Konzepten
Mit der Recherche im Rücken und einer klaren Vision beginne ich mit der Skizzierung verschiedener Logokonzepte. Dies ist ein kreativer Prozess, bei dem ich verschiedene Stile, Schriftarten und Symbole ausprobiere, um die besten Ideen zu finden. Oft erstelle ich mehrere Entwürfe, um verschiedene Ansätze zu testen – zum Beispiel, ob ein minimalistisches oder ein detailliertes Design besser passt.
Sobald einige vielversprechende Konzepte entwickelt sind, verfeinere ich diese und stelle dir dann eine Auswahl an Konzepten vor. Diese ersten Entwürfe repräsentieren unterschiedliche Ansätze und Stilrichtungen, die alle auf den Informationen basieren, die du mir im Briefing gegeben hast.
4. Feedback und Überarbeitung
Nachdem du die ersten Entwürfe erhalten hast, beginnt der wichtigste Teil des gemeinsamen Prozesses: das Feedback. Du gibst mir Rückmeldungen dazu, was dir gefällt, was nicht funktioniert und welche Anpassungen du gerne sehen würdest. In dieser Phase ist es entscheidend, dass wir eng zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass das Endergebnis deinen Vorstellungen entspricht.
Die Überarbeitung kann mehrere Schritte umfassen, da ich Änderungen basierend auf deinem Feedback vornehme und neue Versionen erstelle. Diese Anpassungen können Farbänderungen, Modifikationen von Formen oder das Hinzufügen bestimmter Designelemente beinhalten.
5. Finalisierung des Logos
Sobald du mit dem Design zufrieden bist, beginnt der Prozess der Finalisierung. Hierbei sorge ich dafür, dass alle technischen und praktischen Anforderungen erfüllt werden. Dazu gehört, das Logo in verschiedenen Formaten bereitzustellen (z. B. .ai, .eps, .svg, .png), damit es auf unterschiedlichen Medien optimal funktioniert.
Falls du mehrere Versionen des Logos benötigst – etwa ein Hauptlogo, ein Favicon für die Website oder eine einfarbige Version – erstelle ich diese Varianten in dieser Phase.
6. Lieferung und Implementierung
Der letzte Schritt ist die Übergabe der fertigen Dateien. Du erhältst das Logo in allen notwendigen Formaten und Größen, sodass du es sofort für deine Website, Visitenkarten, Social Media oder andere Zwecke verwenden kannst. Zusätzlich gebe ich dir, falls gewünscht, Anweisungen zur richtigen Verwendung des Logos (z. B. welche Farben und Schriftarten genutzt werden sollen, um die Markenkohärenz zu wahren).
Fazit
Der Prozess der Logogestaltung ist eine Kombination aus Kreativität, Strategie und Zusammenarbeit. Indem wir gemeinsam deine Vision klären und durch den strukturierten Ablauf des Briefings, der Recherche, des Entwurfs und der Überarbeitung gehen, entsteht ein Logo, das deine Marke nicht nur visuell darstellt, sondern auch ihre Werte und Botschaften vermittelt.
Wenn du bereit bist, ein professionelles Logo erstellen zu lassen, das genau auf deine Bedürfnisse abgestimmt ist, freue ich mich darauf, den kreativen Prozess mit dir zu starten!