Welche Technik steckt hinter einer Website? Warum ich auf WordPress und DIVI setze

Welche Technik steckt hinter einer Website? Warum ich auf WordPress und DIVI setze

Eine Website besteht nicht nur aus Texten, Bildern, Videos, etc, sondern braucht auch eine technische Grundlage. Es gibt auf dem Markt einige Website-Baukästen. Für meine Projekte bzw. für meine Kund:innen setze ich auf WordPress in Kombination mit dem DIVI-Theme. Warum? Das zeige ich dir hier:

 

1. Die Basics: Was steckt hinter einer Website?

Bevor wir zu den Tools kommen, die ich verwende, wollen wir uns die Grundbausteine einer Website anschauen. Eine Website besteht im Wesentlichen aus drei Hauptkomponenten: Hosting, Domain und Inhalte.

a. Hosting – Der Speicherplatz deiner Website

Damit eine Website für alle im Internet sichtbar ist, muss sie auf einem sogenannten Server gespeichert werden. Diesen Service nennt man Hosting. Der Hosting-Anbieter sorgt dafür, dass deine Website jederzeit verfügbar ist und schnell geladen wird.

b. Domain – Die Adresse im Netz

Die Domain ist der Name deiner Website, also die Adresse, die du in den Browser eintippst, um eine Seite zu besuchen, zum Beispiel „www.deinname.de“. Ohne diese Adresse würde niemand deine Website finden. Die Domain sollte klar, einfach und leicht zu merken sein – schließlich ist sie dein digitales Aushängeschild.

c. Inhalte – Das Herzstück jeder Website

Schließlich kommen wir zu den Inhalten: Das sind die Texte, Bilder, Videos und alles, was du auf deiner Website zeigst. Diese Inhalte sind das, was deine Besucher sehen und womit sie interagieren. Sie machen den größten Teil der Website aus und sollten ansprechend und benutzerfreundlich gestaltet sein.

 

2. Baukastensysteme – Eine einfache Lösung?

Es gibt zahlreiche Baukastensysteme, die es ermöglichen, schnell und einfach eine Website zu erstellen. Anbieter wie Wix, Jimdo oder Squarespace bieten einfache Tools, mit denen man per Drag-and-Drop eine Seite bauen kann. Das klingt verlockend, vor allem, wenn man keine technischen Kenntnisse hat. Diese Systeme sind ideal, wenn du schnell eine einfache Website brauchst und dir keine Gedanken über technische Details machen willst. Allerdings musst du dich auch hier etwas einarbeiten.

Vorteile von Baukästen:

– Du kannst relativ schnell loslegen, ohne technisches Wissen.
– Viele Designs und Vorlagen stehen zur Verfügung.
– Alles ist in einem Paket: Hosting, Domain und Design.

Nachteile von Baukästen:

– Weniger Flexibilität: Du bist auf die Funktionen und Vorlagen des Anbieters beschränkt.
– Langfristige Kontrolle: Wenn du deine Website später erweitern möchtest, stößt du schnell an Grenzen.
– Kosten können auf Dauer höher werden, besonders wenn du erweiterte Funktionen benötigst.

 

3. Warum ich auf WordPress setze

Auch wenn Baukästen eine schnelle Lösung bieten, arbeite ich lieber mit WordPress. WordPress ist das beliebteste System weltweit, um Websites zu erstellen. Es bietet weitaus mehr Flexibilität und Freiheit als viele Baukästen. Und: du musst nicht programmieren können, um WordPress zu nutzen.

a. Einfache Bedienung

WordPress ist sehr benutzerfreundlich und lässt sich leicht bedienen, auch wenn man keine Vorkenntnisse hat. Die Verwaltung von Inhalten wie Texten und Bildern funktioniert ganz ähnlich wie in einem Textverarbeitungsprogramm.

b. Unendliche Anpassungsmöglichkeiten

Was WordPress wirklich stark macht, sind die Plugins. Das sind kleine Erweiterungen, mit denen du deiner Website ganz einfach neue Funktionen hinzufügen kannst – wie ein Kontaktformular, einen Online-Shop oder ein Buchungssystem. Dadurch kannst du WordPress für fast jedes Projekt nutzen, egal ob Blog, Portfolio oder Unternehmensseite.

c. Suchmaschinenfreundlich

Wenn du möchtest, dass deine Website bei Google gut gefunden wird, ist WordPress eine gute Wahl. Es gibt spezielle Tools, sogenannte SEO-Plugins, die dir helfen, deine Website für Suchmaschinen zu optimieren. So stellst du sicher, dass potenzielle Kunden oder Leser deine Seite leicht finden.

d. Große Community

Da WordPress so weit verbreitet ist, gibt es eine riesige Community, die ständig neue Funktionen entwickelt und bei Problemen hilft. Das heißt, du stehst nie alleine da und findest immer eine Lösung für dein Anliegen.

 

4. Warum DIVI als Theme?

Neben WordPress nutze ich für meine Websites das DIVI-Theme von Elegant Themes. Ein Theme ist eine Art Designvorlage, die das Aussehen und Layout der Website bestimmt. DIVI ist eines der leistungsstärksten und vielseitigsten Themes auf dem Markt und bietet viele Vorteile, besonders für Menschen, die ohne Programmierung tolle Designs erstellen möchten.

a. Visueller Editor

DIVI bietet einen visuellen Drag-and-Drop-Editor, mit dem du ganz einfach Seiten gestalten kannst. Du siehst sofort, wie deine Seite später aussehen wird, während du daran arbeitest. Texte, Bilder und andere Inhalte kannst du einfach per Mausklick verschieben oder anpassen – ohne eine Zeile Code schreiben zu müssen. Das ist ähnlich wie bei den oben erwähnten Baukastensystemen.

b. Vorlagen und Module

DIVI kommt mit vielen vorgefertigten Vorlagen und Design-Elementen, die du nutzen kannst. Das spart eine Menge Zeit und ermöglicht es dir, im Handumdrehen professionelle Seiten zu erstellen, die auf jedem Gerät – ob Smartphone, Tablet oder Computer – perfekt aussehen.

c. Individualisierung

Auch wenn DIVI viele Vorlagen bietet, kannst du jede Seite komplett individuell gestalten. Farben, Schriftarten, Abstände – alles lässt sich ganz nach deinen Wünschen anpassen. So hast du maximale Gestaltungsfreiheit, ohne dass du tief in die Technik einsteigen musst.

d. Zeit und Kosten sparen

DIVI bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit einem einmaligen Kaufpreis erhältst du lebenslang Zugriff auf Updates und neue Funktionen. Das bedeutet, du kannst mit nur einer Lizenz viele verschiedene Websites erstellen und pflegen, ohne jedes Mal extra zu bezahlen. Jede Website, die ich für meine Kunden erstelle, bekommen diese lebenslange Lizenz für ihre Website von mir kostenlos dazu.

 

Divi WordPress Theme
DIVI ist ein Theme von Elegant Themes. Wenn du auf den Banner klickst, kannst du mehr über DIVI erfahren. Das ist ein Affiliate Link. Falls du das DIVI Theme kaufen solltest, erhalte ich eine kleine Provision von Elegant Themes.

 

Fazit

Hinter jeder Website steckt mehr als nur ansprechender Inhalt – die technische Grundlage ist entscheidend. Ich setze auf WordPress und das DIVI-Theme, weil sie mir viel Flexibilität, Kontrolle und Anpassungsmöglichkeiten bieten. Mit WordPress kann ich langfristig planen, die Website genau nach meinen Bedürfnissen gestalten und jederzeit erweitern. DIVI erleichtert das Design und gibt mir die Freiheit, kreative und funktionale Websites zu erstellen, ohne in den Code eintauchen zu müssen. Egal, ob du ein kleines persönliches Projekt oder eine umfangreiche Unternehmensseite planst – mit WordPress und DIVI bist du bestens gerüstet.

 


 

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Arten von Logos: Die wichtigsten Logo-Typen einfach erklärt

Arten von Logos: Die wichtigsten Logo-Typen einfach erklärt

Ein Logo ist oft das Erste, was Menschen von einer Marke wahrnehmen — und genau deshalb spielt die Wahl der richtigen Logo-Art eine entscheidende Rolle. Doch welche Arten von Logos gibt es eigentlich und worin unterscheiden sie sich?

Viele Gründer:innen und Unternehmen stehen vor der Frage, ob eine Wortmarke, eine Bildmarke oder eine Kombination aus beidem die richtige Entscheidung ist. In diesem Artikel zeige ich dir die wichtigsten Logo-Typen, erkläre ihre Besonderheiten und gebe dir eine praktische Orientierung, welche Logo-Art zu welchem Business passen kann.

Welche Arten von Logos gibt es?

Grundsätzlich lassen sich Logos in verschiedene Kategorien einteilen. Jede Logo-Art hat eigene Stärken und erfüllt unterschiedliche strategische Ziele.

Zu den wichtigsten Logo-Arten gehören:

  • Wortmarken (textbasierte Logos)
  • Bildmarken (grafische Symbole)
  • Kombinationslogos
  • Embleme
  • Lettermarks (Initialenlogos)
  • abstrakte Logos
  • Mascot Logos (Figurenlogos)

Welche Variante am besten geeignet ist, hängt immer von der Markenstrategie, Zielgruppe und Positionierung ab.

Warum die richtige Logo-Art so wichtig ist

Ein Logo ist weit mehr als ein schönes Gestaltungselement. Es prägt die Wahrnehmung einer Marke und beeinflusst, wie professionell und vertrauenswürdig ein Unternehmen wirkt.

Aus meiner Erfahrung im Branding zeigt sich häufig: Nicht das Design selbst ist das Problem, sondern die Wahl der falschen Logo-Kategorie. Ein strategisch passender Logo-Typ kann dagegen:

  • die Wiedererkennbarkeit erhöhen
  • die Markenbotschaft klarer kommunizieren
  • langfristige Markenentwicklung erleichtern.

Deshalb lohnt es sich, die verschiedenen Arten von Logos genauer zu verstehen.

Die wichtigsten Logo-Arten im Detail

Wortmarke (Logotype)

Eine Wortmarke besteht ausschließlich aus Schrift und stellt den Markennamen in den Mittelpunkt. Das Design konzentriert sich dabei auf Typografie, Abstände und visuelle Feinheiten.

Bekannte Beispiele sind Google oder Coca-Cola. Diese Logos zeigen, dass ein stark gestalteter Schriftzug allein ausreichen kann, um eine Marke unverwechselbar zu machen.

Typische Vorteile einer Wortmarke:

  • hohe Klarheit und direkte Verständlichkeit
  • stärkt die Bekanntheit des Namens
  • sehr vielseitig einsetzbar.

Sie eignet sich besonders für Personal Brands oder Unternehmen, die ihren Namen aktiv aufbauen möchten.

 

Bildmarke (Symbol-Logo)

Bei einer Bildmarke steht ein grafisches Symbol im Fokus. Der Markenname muss dabei nicht zwingend sichtbar sein, weil das visuelle Zeichen selbst die Identität transportiert.

Bekannte Beispiele sind der Nike-Swoosh oder der Apple-Apfel. Diese Logos funktionieren besonders gut international, da sie sprachunabhängig verstanden werden.

Typische Eigenschaften:

  • starke visuelle Wirkung
  • hohe Wiedererkennbarkeit
  • ideal für digitale Anwendungen.

Allerdings benötigen Bildmarken oft Zeit, bis das Symbol ausreichend bekannt ist.

 

Kombinationslogo

Das Kombinationslogo verbindet Text und Symbol miteinander. Diese Mischung macht es zu einer der beliebtesten Logo-Arten.

Unternehmen wie Adidas nutzen diese Strategie, weil sie flexibel ist: Das Logo kann komplett oder in einzelnen Bestandteilen verwendet werden.

Vorteile:

  • hohe Flexibilität
  • ideal für den Markenaufbau
  • starke visuelle und verbale Identität.

Gerade für neue Marken ist dies häufig die strategisch sinnvollste Wahl.

 

Emblem

Embleme kombinieren Schrift und Grafik innerhalb einer festen Form, ähnlich einem Siegel oder Wappen. Dadurch entsteht oft ein traditioneller oder hochwertiger Eindruck.

Typische Einsatzbereiche:

  • traditionelle Unternehmen
  • Gastronomie oder Handwerk
  • Premium-Marken.

Ein Nachteil kann sein, dass Embleme in kleinen Größen schwer lesbar werden, weshalb sie besonders sorgfältig gestaltet werden müssen.

Lettermark (Initialen-Logo)

Ein Lettermark reduziert den Markennamen auf seine Initialen. Unternehmen mit langen Namen greifen häufig auf diese Logo-Art zurück, um ihre Marke kompakter darzustellen.

Beispiele sind IBM oder CNN.

Lettermarks wirken:

  • reduziert
  • professionell
  • leicht merkbar.

Abstrakte Logos

Abstrakte Logos bestehen aus Formen oder Symbolen ohne direkten Bezug zu realen Objekten. Sie bieten viel kreativen Spielraum und ermöglichen eine einzigartige Markenidentität.

Diese Logo-Art eignet sich besonders für moderne oder innovative Marken, die sich bewusst visuell differenzieren möchten.

Mascot Logos (Figurenlogos)

Mascot Logos nutzen eine Figur oder einen Charakter als visuelles Zentrum der Marke. Dadurch entsteht oft eine emotionale Bindung zum Publikum.

Typische Vorteile:

  • hohe Sympathie
  • starke Persönlichkeit
  • sehr einprägsam.

Sie werden häufig im Food-, Entertainment- oder Familienbereich eingesetzt.

Welche Logo-Art passt zu welchem Business?

Die Wahl hängt stark von der Markenstrategie ab. Als grobe Orientierung kann folgende Einteilung helfen:

  • Personal Brand → Wortmarke oder Kombinationslogo
  • Startup → Kombinationslogo
  • internationale Marke → Bildmarke
  • traditionelle Marke → Emblem
  • lange Firmennamen → Lettermark.

Natürlich gibt es keine starren Regeln — entscheidend ist immer das Gesamtbild der Marke.

Häufige Fehler bei der Wahl einer Logo-Art

Viele Unternehmen orientieren sich zu stark an Trends statt an Strategie. Dadurch entstehen Logos, die zwar modern aussehen, aber langfristig nicht funktionieren.

Typische Fehler sind:

  • zu komplexe Designs
  • fehlende Skalierbarkeit
  • unklare Markenbotschaft

Ein gutes Logo entsteht nicht zufällig, sondern aus einem klaren Konzept.

Fazit: Die richtige Logo-Art als Grundlage für erfolgreiches Branding

Die verschiedenen Arten von Logos bieten unterschiedliche Möglichkeiten, eine Marke visuell zu positionieren. Ob Wortmarke, Bildmarke oder Kombinationslogo — entscheidend ist, dass das Logo strategisch zur Marke passt und langfristig funktioniert.

Wenn du unsicher bist, welche Logo-Art die richtige ist, lohnt es sich, zuerst die eigene Markenstrategie klar zu definieren. Denn gutes Logo-Design beginnt immer mit Klarheit über Ziele, Werte und Zielgruppe.

Hier findest du noch Informationen über den Ablauf, wenn wir gemeinsam dein neues Logo entwickeln.

 


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Meine TO-WANT-Liste für das 4. Quartal 2024

Meine TO-WANT-Liste für das 4. Quartal 2024

Die Bloggerin Judith Peters, besser bekannt als Sympatexter, hat Ende September zum „Blogtoberfest 2024“ aufgerufen. Dabei geht es darum, eine Wunschliste mit Erlebnissen und Tätigkeiten für das letzte Quartal des Jahres zu erstellen. Judith betont, dass die letzten drei Monate oft besonders produktiv sind, weil viele von der Endspurt-Stimmung getragen werden. Inspiriert dazu wurde sie durch das Buch „Das 12-Wochen-Jahr: Wie Sie in 12 Wochen mehr schaffen als andere in 12 Monaten“.

Aus dieser Motivation heraus setzt sie sich regelmäßig – alle drei Monate – neue, konkrete Ziele, die in sechs verschiedenen Lebensbereichen verankert sind und klar abgehakt werden können.

In diesem Beitrag möchte ich einige meiner Business- und persönlichen Ziele mit euch teilen.

 

Meine Business-To-Wants für das 4. Quartal 2024

 

1. Ich kümmere mich um mein eigenes Marketing als Logo- und Webdesignerin und veröffentliche bis Dezember neun Blogposts auf meinem Blog

2. Meine Website verbessere ich permanent für SEO, um bei Google besser gefunden zu werden und die Klickrate zu erhöhen

3. Ich suche mir ein Analyse Tool für meine Website und installiere es (Google Analytics oder ein anderes)

4. Ich erstelle mindestens eine Template-Vorlage für eine Website

5. Für Pinterest entwickle ich ein Konzept für Pins und fange an regelmäßig zu posten. ✅ Ich habe bereits jede Menge PINs erstellt und poste täglich einen bzw. zwei Pins auf Pinterest.

6. Es finden mindestens drei Personen zu meiner Website und buchen ein kostenloses Erstgespräch zur Erstellung einer Website und/oder eines Logos

7. Ich lerne das Newsletter-Programm MailerLite und implementiere es auf meiner Website. ✅ MailerLite habe ich installiert mit Verlinkung auf einen Newsletter. Ich muss noch ein Freebie erstellen, damit sich auch jemand einträgt.

8. Ich überlege mir ein Konzept bzw. eine Strategie für einen eigenen Newsletter

9. Ich lerne das Programm CapCut für die Videobearbeitung

10. Verschiedene KI-Tools testen und ausprobieren

 

Meine persönlichen To-Wants für das 4. Quartal 2024

 

11. Ich nehme einen eigenen Buchbinder-Kurs auf Video auf

12. Ich gestalte täglich eine Seite in meinem Art Journaling Buch

13. Monatlich entwerfe ich Musterdesigns in meiner SUPA-Membership, die am 1.10.24 angefangen hat

14. Mein Logo OBEREDEL möchte ich in verschiedenen Handlettering-Varianten gestalten

15. Tägliche Spaziergänge stehen auf der Liste

16. Ich gehe mal wieder in die Berge

17. Mindestens einmal im Monat koche ich für Freunde und Bekannte bei uns zuhause

18. Ich nähe noch mindestens drei Blusen für mich

19. Eine mehrtägige Smoothie- und Suppenkur führe ich durch

20. Ich plane eine Reise nach Venedig zur Biennale

 

✅ Ich bin gespannt, wieviele Punkte ich Ende des Jahres abhaken kann.

 

Was hast Du Dir bis Ende des Jahres vorgenommen?

Teile gerne einen Link zu Deiner Liste in den Kommentaren oder schreibe, was Du Dir vorgenommen hast.

 

 


 

Wenn du Unterstützung bei der Konzeption und Gestaltung deiner Website benötigst, stehe ich dir als erfahrene Designerin gerne zur Seite. Bei mir bekommst du alles aus einer Hand. Ich freue mich auf deine Anfrage!
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Welche Seiten braucht eine Website?

Welche Seiten braucht eine Website?

Eine erfolgreiche Website besteht aus mehr als nur einer ansprechenden Startseite. Die richtige Struktur ist entscheidend für die Benutzerfreundlichkeit und das Nutzererlebnis. Doch welche Seiten braucht eine Website wirklich? In diesem Blogpost gebe ich dir einen Überblick über die wichtigsten Seiten, die du bei der Struktur deiner Website berücksichtigen solltest. Erfahre hier, wie du die wesentlichen Seiten für deine Website optimal nutzen kannst.

 

1. Startseite (Homepage)

Die Startseite ist der erste Eindruck, den Besucher:innen von deiner Website bekommen. Sie sollte klar vermitteln, wer du bist, was du anbietest und wie deine Produkte oder Dienstleistungen den Nutzer:innen weiterhelfen. Elemente, die auf einer Startseite nicht fehlen dürfen:

– Kurzvorstellung deines Unternehmens, deiner Marke oder von dir selbst

– Übersicht über dein Angebot (Produkte oder Dienstleistungen)

– Call-to-Action-Buttons (z.B. “Kontakt aufnehmen“, „Jetzt kaufen”, “Jetzt anfragen“, „Kostenloses Erstgespräch“, etc.)

– Ansprechendes und klares Design, das ein optimales Nutzererlebnis bietet

 

2. Über-mich- bzw. Über-uns-Seite (About)

Die Über-mich-Seite ist neben der Startseite eine der wichtigsten Seiten, um Vertrauen bei deinen Besucher:innen aufzubauen. Hier erzählst du deine Geschichte und machst deutlich, wer hinter deinem Unternehmen steht. Diese Seite ist unverzichtbar, um eine persönliche Verbindung zur Zielgruppe herzustellen. Wichtige Elemente:

– Geschichte und Mission deines Unternehmens

– Werte und Unternehmensphilosophie

– Falls du mit einem Team arbeitest, kannst du es hier vorstellen

 

3. Leistungen / Angebote / Produkte (Services/Products)

Die Leistungs- oder Produktseite bildet das Herzstück deiner Website. Hier präsentierst du detailliert, was du anbietest. Achte darauf, dass die Inhalte klar strukturiert und leicht verständlich sind.

– Detaillierte Beschreibungen der Produkte oder Dienstleistungen

– Hervorhebung der Vorteile für deine Kund:innen

– Preisübersichten oder besondere Angebote

 

4. Portfolio / Referenzen / Testimonials

Für kreative Berufe, Agenturen oder Dienstleister:innen ist ein Portfolio unverzichtbar. Es zeigt deine bisherigen Projekte und Erfolge und gibt potenziellen Kund:innen einen Einblick in deine Fähigkeiten. Folgende Inhalte sind wichtig:

– Visuelle Beispiele deiner Arbeit

– Kurze Fallstudien oder Erfolgsgeschichten

– Testimonials und Kundenbewertungen für mehr Glaubwürdigkeit

 

5. Kontaktseite

Die Kontaktseite ist entscheidend, damit Nutzer:innen einfach mit dir in Verbindung treten können. Die Erreichbarkeit sollte im Vordergrund stehen. Wichtige Elemente:

– Ein einfaches Kontaktformular oder die Verlinkung zu einem Kalender-Tool (z.B. Calendly, SimplyBook.me, etc.)

– E-Mail-Adresse, Telefonnummer und ggf. physische Adresse

– Verlinkung zu deinen Social-Media-Kanälen (falls vorhanden)

– Optional: Google Maps-Integration zur Standortanzeige

 

6. Blog

Ein Blog bietet dir die Möglichkeit, dein Fachwissen zu teilen und deinen Besucher:innen wertvolle Informationen zu bieten. Gleichzeitig verbessert ein gut geführter Blog die Auffindbarkeit bzw. SEO deiner Website. Typische Inhalte könnten sein:

– Anleitungen, Tipps oder How-To-Guides

– Aktuelles aus der Branche

– Fallstudien, Erfolgsgeschichten und Rückblicke

– Persönliche Einblicke und Themen können hier ebenfalls geteilt werden

 

7. Impressum und Datenschutz

In Deutschland und der EU sind das Impressum und die Datenschutzseite gesetzlich vorgeschrieben. Achte darauf, dass diese Seiten rechtlich korrekt und immer aktuell sind. Es gibt im Internet zahlreiche kostenlose Generatoren, die dir dabei helfen können.

 

8. FAQ-Seite

Je nach Angebot kann eine FAQ-Seite für häufig gestellte Fragen deiner Website-Besucher:innen interessant sein. Sie verbessert die Benutzerfreundlichkeit und bietet schnell Antworten auf wichtige Fragen. Achte auf eine klare Struktur der Fragen und Antworten und integriere ggf. interne Links zu relevanten Seiten.

 

Fazit

Die richtige Struktur deiner Website ist entscheidend für den Erfolg im Internet. Durch die Integration der wichtigsten Seiten und eine benutzerfreundliche Gestaltung sorgst du dafür, dass deine Website nicht nur für Besucher:innen, sondern auch für potenzielle Kund:innen attraktiv ist. Gleichzeitig stärkt eine gut durchdachte Struktur dein Markenimage.

 


 

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So entwickelst du eine starke Aussage für deinen Header

So entwickelst du eine starke Aussage für deinen Header

Der Header auf deiner Website ist einer der wichtigsten Bereiche. Direkt unterhalb der Navigationsleiste befindet sich der sogenannte „Above the Fold“-Bereich, der sofort sichtbar ist, ohne dass der Besucher nach unten scrollen muss. Dieser erste Eindruck bestimmt oft, ob ein Nutzer auf deiner Seite bleibt oder sie verlässt. Daher ist es wichtig, dass du in deinem Header eine starke und prägnante Aussage platzierst, die den Besucher sofort abholt und klar kommuniziert, welchen Mehrwert du oder dein Unternehmen bieten.

Aber wie entwickelt man eine solch starke Aussage bzw. ein Statement? Welche Fragen solltest du dir stellen, um eine überzeugende Botschaft zu formulieren? In diesem Blogpost werde ich dir Schritt für Schritt erklären, wie du ein wirkungsvolles Header-Statement entwickelst.

 

1. Was biete ich an?

Die erste Frage, die du dir stellen solltest, ist die offensichtlichste: Was bietest du eigentlich an? Dein Header-Statement sollte sofort klarstellen, was der Besucher auf deiner Website finden kann. Verkaufst du ein Produkt oder bietest du eine Dienstleistung an? Informierst du über ein bestimmtes Thema oder stellst du nützliche Ressourcen zur Verfügung?

Dein Statement muss in einfachen und klaren Worten ausdrücken, was genau du machst. Dies ist der erste Schritt, um das Interesse des Nutzers zu wecken. Beispielsweise könnte ein Online-Shop für nachhaltige Mode schreiben: „Stilvolle und umweltfreundliche Mode für den bewussten Verbraucher.“ In nur einem Satz weiß der Nutzer, was er erwarten kann.

 

2. Wer ist meine Zielgruppe?

Die nächste Frage, die du dir stellen solltest, ist: Wer ist meine Zielgruppe? Wer wird deine Website besuchen und welche Erwartungen haben diese Besucher? Ein erfolgreiches Header-Statement richtet sich direkt an die Personen, die du erreichen möchtest. Es zeigt, dass du ihre Bedürfnisse verstehst und eine Lösung oder Information anbietest, die sie interessiert.

Ein Beispiel: Wenn du eine Website für freiberufliche Texter betreibst, wäre ein passendes Statement vielleicht: „Texte, die deine Marke stärken – maßgeschneidert für kleine Unternehmen und Startups.“ Hier ist klar definiert, wer angesprochen wird: Unternehmer und Startups, die Unterstützung bei ihren Texten suchen.

 

3. Welchen Nutzen hat mein Angebot?

Das Was und Wer ist wichtig, aber noch entscheidender ist die Frage: Welchen Nutzen hat dein Angebot für den Besucher? Der Header-Bereich deiner Website sollte dem Nutzer sofort zeigen, welchen Mehrwert er von dir erwarten kann. Denk daran: Der Besucher fragt sich immer „Was habe ich davon?“ und diese Frage musst du ihm in deinem Statement beantworten.

Stell dir vor, du bietest ein Online-Coaching an. Anstatt zu schreiben „Ich biete Coaching-Dienste an“, könnte dein Statement lauten: „Dein Weg zu mehr beruflichem Erfolg – mit individuellem Coaching, das dich wirklich weiterbringt.“ Hier wird der Nutzen klar: beruflicher Erfolg durch individuelles Coaching.

 

4. Was macht mich einzigartig?

Um dich von der Konkurrenz abzuheben, solltest du dir außerdem die Frage stellen: Was macht mein Angebot besonders? Warum sollten sich die Nutzer für dein Angebot entscheiden und nicht für jemand anderen? Welche Eigenschaften, Werte oder Besonderheiten zeichnen dich aus?

Es kann deine Erfahrung, deine Philosophie oder dein innovativer Ansatz sein. Zum Beispiel könnte ein Fotograf schreiben: „Authentische Bilder, die deine Geschichte erzählen – mit einem Auge für das Detail.“ Hier wird die Besonderheit klar: der Fokus auf authentische Bilder und detailverliebte Fotografie.

 

5. Wie halte ich es einfach und verständlich?

Auch wenn du deine Botschaft möglichst umfassend kommunizieren willst, ist es wichtig, dass dein Statement klar und verständlich bleibt. Vermeide zu lange oder komplizierte Sätze. Die meisten Nutzer scannen Websites und nehmen nur kurze Informationsschnipsel wahr. Deine Aussage im Header sollte deshalb in wenigen Worten auf den Punkt bringen, was du anbietest. Eine Faustregel ist, dein Statement auf maximal einen oder zwei Sätze zu beschränken.

Ein gutes Beispiel: „Die besten Tools für dein Online-Business – alles, was du brauchst, an einem Ort.“ Einfach, prägnant und verständlich.

 

6. Spricht mein Statement emotional an?

Zu guter Letzt: Spricht dein Statement die Emotionen deiner Zielgruppe an? Ein starkes Statement berührt die Gefühle der Nutzer und weckt positive Assoziationen. Es geht nicht nur darum, rational zu erklären, was du anbietest, sondern auch Emotionen wie Vertrauen, Freude oder Begeisterung zu wecken.

Nehmen wir an, du betreibst eine Reise-Website. Ein emotional ansprechendes Statement könnte lauten: „Erlebe die Welt – unvergessliche Reisen für jeden Geschmack.“ Hier wird nicht nur gesagt, was angeboten wird, sondern gleichzeitig die Vorfreude auf die Reise geweckt.

 

Fazit: Dein Header-Statement entscheidet über den ersten Eindruck

Dein Header ist das erste, was Besucher auf deiner Website sehen – und er entscheidet oft darüber, ob sie bleiben oder weiterklicken. Ein starkes Statement kommuniziert klar und prägnant, was du anbietest, für wen du da bist und welchen Nutzen der Nutzer hat.

Stell dir bei der Entwicklung deines Statements die Fragen:

  • Was biete ich an? Wer ist meine Zielgruppe?
  • Was macht mein Angebot einzigartig?
  • Und wie kann ich es einfach und verständlich formulieren?

Ein emotionaler Touch kann deinem Statement den letzten Schliff geben und den Besucher dazu bewegen, sich weiter auf deiner Website umzusehen.


 

Möchtest du das Thema „Eigene Website“ endlich für dich angehen,
dann freue ich mich darauf, den kreativen Prozess mit dir zu starten!
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