So entwickelst du eine starke Aussage für deinen Header

So entwickelst du eine starke Aussage für deinen Header

Der Header auf deiner Website ist einer der wichtigsten Bereiche. Direkt unterhalb der Navigationsleiste befindet sich der sogenannte „Above the Fold“-Bereich, der sofort sichtbar ist, ohne dass der Besucher nach unten scrollen muss. Dieser erste Eindruck bestimmt oft, ob ein Nutzer auf deiner Seite bleibt oder sie verlässt. Daher ist es wichtig, dass du in deinem Header eine starke und prägnante Aussage platzierst, die den Besucher sofort abholt und klar kommuniziert, welchen Mehrwert du oder dein Unternehmen bieten.

Aber wie entwickelt man eine solch starke Aussage bzw. ein Statement? Welche Fragen solltest du dir stellen, um eine überzeugende Botschaft zu formulieren? In diesem Blogpost werde ich dir Schritt für Schritt erklären, wie du ein wirkungsvolles Header-Statement entwickelst.

 

1. Was biete ich an?

Die erste Frage, die du dir stellen solltest, ist die offensichtlichste: Was bietest du eigentlich an? Dein Header-Statement sollte sofort klarstellen, was der Besucher auf deiner Website finden kann. Verkaufst du ein Produkt oder bietest du eine Dienstleistung an? Informierst du über ein bestimmtes Thema oder stellst du nützliche Ressourcen zur Verfügung?

Dein Statement muss in einfachen und klaren Worten ausdrücken, was genau du machst. Dies ist der erste Schritt, um das Interesse des Nutzers zu wecken. Beispielsweise könnte ein Online-Shop für nachhaltige Mode schreiben: „Stilvolle und umweltfreundliche Mode für den bewussten Verbraucher.“ In nur einem Satz weiß der Nutzer, was er erwarten kann.

 

2. Wer ist meine Zielgruppe?

Die nächste Frage, die du dir stellen solltest, ist: Wer ist meine Zielgruppe? Wer wird deine Website besuchen und welche Erwartungen haben diese Besucher? Ein erfolgreiches Header-Statement richtet sich direkt an die Personen, die du erreichen möchtest. Es zeigt, dass du ihre Bedürfnisse verstehst und eine Lösung oder Information anbietest, die sie interessiert.

Ein Beispiel: Wenn du eine Website für freiberufliche Texter betreibst, wäre ein passendes Statement vielleicht: „Texte, die deine Marke stärken – maßgeschneidert für kleine Unternehmen und Startups.“ Hier ist klar definiert, wer angesprochen wird: Unternehmer und Startups, die Unterstützung bei ihren Texten suchen.

 

3. Welchen Nutzen hat mein Angebot?

Das Was und Wer ist wichtig, aber noch entscheidender ist die Frage: Welchen Nutzen hat dein Angebot für den Besucher? Der Header-Bereich deiner Website sollte dem Nutzer sofort zeigen, welchen Mehrwert er von dir erwarten kann. Denk daran: Der Besucher fragt sich immer „Was habe ich davon?“ und diese Frage musst du ihm in deinem Statement beantworten.

Stell dir vor, du bietest ein Online-Coaching an. Anstatt zu schreiben „Ich biete Coaching-Dienste an“, könnte dein Statement lauten: „Dein Weg zu mehr beruflichem Erfolg – mit individuellem Coaching, das dich wirklich weiterbringt.“ Hier wird der Nutzen klar: beruflicher Erfolg durch individuelles Coaching.

 

4. Was macht mich einzigartig?

Um dich von der Konkurrenz abzuheben, solltest du dir außerdem die Frage stellen: Was macht mein Angebot besonders? Warum sollten sich die Nutzer für dein Angebot entscheiden und nicht für jemand anderen? Welche Eigenschaften, Werte oder Besonderheiten zeichnen dich aus?

Es kann deine Erfahrung, deine Philosophie oder dein innovativer Ansatz sein. Zum Beispiel könnte ein Fotograf schreiben: „Authentische Bilder, die deine Geschichte erzählen – mit einem Auge für das Detail.“ Hier wird die Besonderheit klar: der Fokus auf authentische Bilder und detailverliebte Fotografie.

 

5. Wie halte ich es einfach und verständlich?

Auch wenn du deine Botschaft möglichst umfassend kommunizieren willst, ist es wichtig, dass dein Statement klar und verständlich bleibt. Vermeide zu lange oder komplizierte Sätze. Die meisten Nutzer scannen Websites und nehmen nur kurze Informationsschnipsel wahr. Deine Aussage im Header sollte deshalb in wenigen Worten auf den Punkt bringen, was du anbietest. Eine Faustregel ist, dein Statement auf maximal einen oder zwei Sätze zu beschränken.

Ein gutes Beispiel: „Die besten Tools für dein Online-Business – alles, was du brauchst, an einem Ort.“ Einfach, prägnant und verständlich.

 

6. Spricht mein Statement emotional an?

Zu guter Letzt: Spricht dein Statement die Emotionen deiner Zielgruppe an? Ein starkes Statement berührt die Gefühle der Nutzer und weckt positive Assoziationen. Es geht nicht nur darum, rational zu erklären, was du anbietest, sondern auch Emotionen wie Vertrauen, Freude oder Begeisterung zu wecken.

Nehmen wir an, du betreibst eine Reise-Website. Ein emotional ansprechendes Statement könnte lauten: „Erlebe die Welt – unvergessliche Reisen für jeden Geschmack.“ Hier wird nicht nur gesagt, was angeboten wird, sondern gleichzeitig die Vorfreude auf die Reise geweckt.

 

Fazit: Dein Header-Statement entscheidet über den ersten Eindruck

Dein Header ist das erste, was Besucher auf deiner Website sehen – und er entscheidet oft darüber, ob sie bleiben oder weiterklicken. Ein starkes Statement kommuniziert klar und prägnant, was du anbietest, für wen du da bist und welchen Nutzen der Nutzer hat.

Stell dir bei der Entwicklung deines Statements die Fragen:

  • Was biete ich an? Wer ist meine Zielgruppe?
  • Was macht mein Angebot einzigartig?
  • Und wie kann ich es einfach und verständlich formulieren?

Ein emotionaler Touch kann deinem Statement den letzten Schliff geben und den Besucher dazu bewegen, sich weiter auf deiner Website umzusehen.


 

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12 von 12: September 2024

12 von 12: September 2024

Heute ist der 12. September 2024 und ich nehme zum ersten Mal an der bekannten Bloggertradition „12 von 12“ teil, die von „Draußen nur Kännchen“ gepflegt wird. Bei „12 von 12“ geht es darum, den 12. Tag eines Monats in einem kleinen Tagesrückblick festzuhalten – und zwar hauptsächlich in Form von Fotos. Zwölf Bilder, die meinen (un)spektakulären Tag dokumentieren, sind heute entstanden.

Viel Spaß beim Anschauen!

 

1 + 2 : Frühstück und Haushalt

Das ist meistens mein tägliches Frühstück: Ananas mit Banane, Joghurt, Leinsamen und Zimt. Danach erledige ich einige Dinge im Haushalt.

12 von 12, Bild 1 Frühstück, Bild 2 Haushalt

 

3 + 4 : Pflegebedürftige Mutter und Mittagessen

Meine pflegebedürftige Mutter brauchte heute Morgen schon Unterstützung. Außerdem habe ich ihr gleich ein Mittagessen besorgt.

Pflegebedürftige Mutter betreuen und Mittagessen besorgen

 

5 + 6: Vogelfutter und Namensschilder

Das Vogelhäuschen muss natürlich immer mit Futter versorgt werden. Nächsten Samstag geht es weiter mit meinen Handlettering-Kursen, und dafür erstelle ich immer Namensschilder für die Teilnehmer.

Vogelfutter, Handlettering Kurs

7 + 8 : Mittagessen und Kaffee

Mittags habe ich schnell gekocht und erst nach dem Essen gemerkt, dass ich vergessen habe, ein Foto zu machen. Dafür habe ich aber beim Kaffee daran gedacht.

Mittagessen und Kaffee

9 + 10 : T-Shirts und Skiflohmarkt

Heute ist endlich die Bestellung von vielen T-Shirts angekommen. Mein Lebensgefährte bekommt diese, nachdem ich sie mit auf ihn zugeschnittenen Motiven aufgepeppt habe. Außerdem musste noch etwas Arbeit erledigt werden: Neben der Erstellung von Werbematerialien für den nächsten Skiflohmarkt musste ich auch einige Websites aktualisieren.

T-Shirts und Werbemittel für Skiflohmarkt Ismaning

 

11 + 12 : Buch neu gestalten und Girls Night Out

Dieses Buch stammt von der Tante meines Lebensgefährten. Sie hat jahrelang die Familiengeschichten zusammengetragen und mehrere Bücher daraus gemacht. Meine Aufgabe ist es nun, alles in einem Buch zu vereinen und neu zu gestalten. Am Abend traf ich mich noch mit zwei guten Freundinnen.

Buch gestalten und Girls Night Out

Wie läuft der Logo-Design-Prozess ab? Vom Briefing bis zur Finalisierung

Wie läuft der Logo-Design-Prozess ab? Vom Briefing bis zur Finalisierung

Wenn du ein Logo für dein Unternehmen, deine Marke oder ein persönliches Projekt benötigst, fragst du dich vielleicht, wie der Prozess der Logogestaltung abläuft und was du von mir als Designer erwarten kannst. Ein gut durchdachtes Logo ist der erste Eindruck deiner Marke und vermittelt wichtige Informationen über deine Identität. In diesem Blogpost möchte ich dir meinen Logo-Design-Prozess erklären, wenn du ein Logo von mir erstellen lässt, welche Schritte wir gemeinsam durchlaufen und welche Informationen ich von dir benötige.

1. Logo Briefing: Der erste und wichtigste Schritt

Bevor der eigentliche Designprozess beginnt, ist es entscheidend, dass ich ein klares Verständnis deiner Vision und deines Unternehmens habe. Dies erreichen wir durch ein umfassendes Briefing, das als Grundlage für den gesamten Designprozess dient. Ein guter Startpunkt ist mein detaillierter Fragebogen, den du ausfüllst und der mir hilft, deine Anforderungen besser zu verstehen.

In diesem Briefing werden Fragen zu verschiedenen Aspekten deines Unternehmens und deiner Marke gestellt, darunter:

Unternehmensname und Branche: Der Name und die Tätigkeit deines Unternehmens sind wesentliche Informationen, die sich direkt auf das Design des Logos auswirken.

Zielgruppe: Ein Logo muss die richtigen Menschen ansprechen. Ich werde dich fragen, wer deine Zielgruppe ist, in welchem Alter sie sich befindet und welche Interessen und Werte sie hat.

Markenidentität: Hier klären wir, wie deine Marke wahrgenommen werden soll. Soll sie professionell, verspielt, modern oder traditionell wirken? Welche Werte (z. B. Vertrauen, Innovation, Nachhaltigkeit) möchtest du vermitteln?

Designpräferenzen: Hast du bereits Vorstellungen, welche Farben, Symbole oder Stile verwendet werden sollen? Vielleicht gibt es Beispiele für Logos, die dir gefallen oder solche, die du auf keinen Fall möchtest.

Praktische und technische Anforderungen: Wo wirst du das Logo verwenden – auf der Website, auf Visitenkarten, sonstige Printmedien oder Merchandise? Welche Dateiformate benötigst du? Diese praktischen Aspekte sind entscheidend für das Endergebnis.

Das Briefing stellt sicher, dass ich mit allen relevanten Informationen ausgestattet bin und Missverständnisse vermieden werden.

2. Recherche und Inspiration

Nachdem ich das Briefing erhalten habe, beginnt die Phase der Recherche. In diesem Schritt analysiere ich deine Branche, deine Mitbewerber und die Designtrends, die für deine Zielgruppe relevant sind. Diese Recherche hilft mir, ein tiefes Verständnis für den Markt und deine Positionierung zu entwickeln.

Ich suche nach Inspirationen und Ideen, die zu deiner Markenidentität passen und einzigartig genug sind, um sich von anderen abzuheben. Diese Phase ist entscheidend, um sicherzustellen, dass dein Logo nicht nur gut aussieht, sondern auch strategisch und funktional ist.

3. Erstellung von Konzepten

Mit der Recherche im Rücken und einer klaren Vision beginne ich mit der Skizzierung verschiedener Logokonzepte. Dies ist ein kreativer Prozess, bei dem ich verschiedene Stile, Schriftarten und Symbole ausprobiere, um die besten Ideen zu finden. Oft erstelle ich mehrere Entwürfe, um verschiedene Ansätze zu testen – zum Beispiel, ob ein minimalistisches oder ein detailliertes Design besser passt.

Sobald einige vielversprechende Konzepte entwickelt sind, verfeinere ich diese und stelle dir dann eine Auswahl an Konzepten vor. Diese ersten Entwürfe repräsentieren unterschiedliche Ansätze und Stilrichtungen, die alle auf den Informationen basieren, die du mir im Briefing gegeben hast.

4. Feedback und Überarbeitung

Nachdem du die ersten Entwürfe erhalten hast, beginnt der wichtigste Teil des gemeinsamen Prozesses: das Feedback. Du gibst mir Rückmeldungen dazu, was dir gefällt, was nicht funktioniert und welche Anpassungen du gerne sehen würdest. In dieser Phase ist es entscheidend, dass wir eng zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass das Endergebnis deinen Vorstellungen entspricht.

Die Überarbeitung kann mehrere Schritte umfassen, da ich Änderungen basierend auf deinem Feedback vornehme und neue Versionen erstelle. Diese Anpassungen können Farbänderungen, Modifikationen von Formen oder das Hinzufügen bestimmter Designelemente beinhalten.

5. Finalisierung des Logos

Sobald du mit dem Design zufrieden bist, beginnt der Prozess der Finalisierung. Hierbei sorge ich dafür, dass alle technischen und praktischen Anforderungen erfüllt werden. Dazu gehört, das Logo in verschiedenen Formaten bereitzustellen (z. B. .ai, .eps, .svg, .png), damit es auf unterschiedlichen Medien optimal funktioniert.

Falls du mehrere Versionen des Logos benötigst – etwa ein Hauptlogo, ein Favicon für die Website oder eine einfarbige Version – erstelle ich diese Varianten in dieser Phase.

6. Lieferung und Implementierung

Der letzte Schritt ist die Übergabe der fertigen Dateien. Du erhältst das Logo in allen notwendigen Formaten und Größen, sodass du es sofort für deine Website, Visitenkarten, Social Media oder andere Zwecke verwenden kannst. Zusätzlich gebe ich dir, falls gewünscht, Anweisungen zur richtigen Verwendung des Logos (z. B. welche Farben und Schriftarten genutzt werden sollen, um die Markenkohärenz zu wahren).

Fazit

Der Prozess der Logogestaltung ist eine Kombination aus Kreativität, Strategie und Zusammenarbeit. Indem wir gemeinsam deine Vision klären und durch den strukturierten Ablauf des Briefings, der Recherche, des Entwurfs und der Überarbeitung gehen, entsteht ein Logo, das deine Marke nicht nur visuell darstellt, sondern auch ihre Werte und Botschaften vermittelt.

Wenn du bereit bist, ein professionelles Logo erstellen zu lassen, das genau auf deine Bedürfnisse abgestimmt ist, freue ich mich darauf, den kreativen Prozess mit dir zu starten!

 


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Rückblick August 2024: Kreative Abenteuer und neue Perspektiven

Rückblick August 2024: Kreative Abenteuer und neue Perspektiven

Der August 2024 war für mich ein Monat voller kreativer Inspiration und spannender Herausforderungen. Ich habe nicht nur eine beeindruckende Ausstellung besucht, sondern auch an einer inspirierenden Challenge teilgenommen und mit einer Kundin über die Inhalte ihrer neuen Website gearbeitet. Hier ist ein Rückblick auf die Highlights des Monats.

 

1. Eine Reise in die Welt der Modekunst: Die Ausstellung von Viktor & Rolf in München

Gleich zu Beginn des Augusts besuchte ich die Ausstellung von Viktor & Rolf in der Kunsthalle in München. Die beiden niederländischen Designer sind bekannt für ihre avantgardistische Mode, die oft mehr Kunst als Bekleidung ist. Ihre Werke sprengen die Grenzen des herkömmlichen Modedesigns und sind viel mehr als nur Kleidung – sie sind Kunstwerke, die sich keinem Modediktat unterwerfen.

Schon beim Betreten der Ausstellung war ich sofort sehr angetan. Das erste Werk, das die Besucher empfängt, ist das ikonische Kleid, das auch auf den Plakaten und Flyern der Ausstellung zu sehen ist. Dieses Kleid wird buchstäblich auf den Kopf gestellt: Der Rock geht nach oben und verleiht dem Kleid eine ganz neue Dimension. Die technische Raffinesse, die in diesem Stück steckt, ist beeindruckend und ein starkes Statement über das Spiel mit Konventionen.

 

Victor & Rolf, Ausstellung in München, Kunsthalle

Victor & Rolf, Ausstellung in München, Kunsthalle

 

Jeder Raum der Ausstellung steht unter einem anderen Motto und nimmt die Besucher mit auf eine Reise durch die verschiedenen Phasen des Schaffens von Viktor & Rolf. Besonders fasziniert haben mich die Kreationen, die mit starken Statements und Worten versehen waren. Einige dieser Statements waren kunstvoll in die Stoffe eingestickt, während andere dreidimensional in die Kleidungsstücke eingearbeitet waren. Diese Werke sprechen mich besonders an, da ich auch ein großes Faible für Schrift und Typografie habe. Es ist faszinierend zu sehen, wie Viktor & Rolf es schaffen, Sprache und Mode zu kombinieren, um kraftvolle, visuelle Botschaften zu kreieren. So hat Mode das Potenzial Ausdrucksmittel für persönliche und gesellschaftliche Botschaften zu sein.

Die Ausstellung hat mich so sehr fasziniert, dass ich sie zweimal durchgegangen bin und es hat mich auch an meine Zeit an der Modeschule erinnert.

 

2. Die 0,- Euro Pinterest Challenge

Ein weiteres spannendes Ereignis im August war die Teilnahme an der 0,- Euro Pinterest Challenge, die von Ramona Ding ins Leben gerufen wurde. Über fünf Tage gab Ramona wertvolle Einblicke in die Welt von Pinterest, der visuellen Suchmaschine, und zeigte, wie man diese Plattform effektiv nutzen kann.

Durch die Challenge habe ich nicht nur ein tieferes Verständnis für Pinterest gewonnen, sondern auch gelernt, wie ich die Plattform gezielt für mein Webdesign-Business einsetzen kann. Ich habe mir einen Account eingerichtet, mein Profil optimiert und bin nun bereit, mit dem Pinnen zu beginnen. Besonders interessant war die speziell für die Challenge eingerichtete Facebook-Gruppe, in der sich viele kreative Menschen austauschten. Der rege Austausch und die gegenseitige Unterstützung waren eine große Motivation und haben mir gezeigt, wie viel Potenzial in der Pinterest-Community steckt.

 

3. Kundenarbeit: Ein intensives Workbook-Gespräch

Neben all den kreativen und lehrreichen Abenteuern stand auch die Arbeit mit meinen Kunden im Mittelpunkt meines Augusts. Besonders hervorzuheben ist ein Gespräch mit einer Kundin, in dem wir die Inhalte für ihre neue Website grob besprochen haben. Vor einigen Wochen hatte ich ihr ein von mir erstelltes Workbook übergeben, das ihr helfen sollte, ihre Gedanken und Ideen zu strukturieren und klare Vorstellungen für ihre Website zu entwickeln.

Das Workbook ist so gestaltet, dass es den kreativen Prozess Schritt für Schritt begleitet – von der Zielgruppenanalyse über die Entwicklung einer Markenbotschaft bis hin zur Gestaltung der Website-Struktur. In unserem Gespräch haben wir ihre Fortschritte und die Ideen, die sie während der Bearbeitung des Workbooks entwickelt hatte, besprochen.

Es war besonders erfreulich zu sehen, wie das Workbook ihr geholfen hat, Klarheit über ihr Business und ihre Angebote zu gewinnen. Wir diskutierten über ihre neuen Porträtbilder, die bald fertig sein würden, und sprachen grob über die Farbgebung der Website. Sie hatte auch schon eine Idee für ein Logo entwickelt. Bevor es jedoch an die Umsetzung geht, wird sie das Workbook digital ausfüllen und mir zur Verfügung stellen. Auf dieser Grundlage werde ich dann das Moodboard, die Logoentwicklung und die Websitegestaltung konkretisieren.

 

Fazit: Ein Monat voller kreativer Entfaltung

Der August 2024 war für mich ein Monat, der mich sowohl beruflich als auch persönlich bereichert hat. Die Ausstellung von Viktor & Rolf in München hat meine kreative Perspektive erweitert, während die 0,- Euro Pinterest Challenge mich dazu gebracht hat, vorhandene Ressourcen auf neue Weise zu nutzen. Die Zusammenarbeit mit meiner Kundin hat mir einmal mehr gezeigt, wie erfüllend es sein kann, andere dabei zu unterstützen, ihre Visionen zu verwirklichen.

 

 

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Was gehört auf die Startseite einer Website?

Was gehört auf die Startseite einer Website?

Die Startseite deiner Website ist das Aushängeschild deines Unternehmens bzw. deiner Dienstleistung. Sie ist oft der erste Berührungspunkt für potenzielle Kunden und Besucher. Deshalb ist es sehr wichtig, dass diese Seite klar strukturiert, informativ und einladend ist. In diesem Blogpost gebe ich dir einen umfassenden Leitfaden, was auf die Startseite einer Website gehört, um den besten ersten Eindruck zu hinterlassen.

 

1. Die Navigationsleiste: Der Kompass deiner Website

Die Navigationsleiste ist das erste, was Besucher auf deiner Website sehen. Sie fungiert als Wegweiser und sollte deshalb übersichtlich und eher schlicht gestaltet sein. Die wichtigsten Elemente für die Navigationsleiste sind:

– Dein Logo: Es wird meistens links oben oder mittig platziert und führt idealerweise immer auf die Startseite zurück, wenn man darauf klickt. Es repräsentiert dich und deine Marke und sorgt für Wiedererkennungswert.

– Die Menüpunkte: Sie sollten klar und verständlich sein. Übliche Punkte sind „Über uns“ bzw. “Über mich”, „Angebote“, „Referenzen“, „Blog“ und „Kontakt“. Es sollten maximal fünf bis sieben Punkte sein.

– Call-to-Action (CTA): Ein auffälliger CTA-Button, wie „Kostenloses Erstgespräch“ oder „Jetzt Kontakt aufnehmen“, kann bereits in die Navigationsleiste aufgenommen werden.

– Social Media Icons: Wenn du in den sozialen Medien vertreten bist, können die entsprechenden Icons ebenfalls in der Navigationsleiste verlinkt sein. Ansonsten platziert man sie eher unten im Footer.

 

2. Der Header: Dein Statement

Direkt unter der Navigationsleiste folgt der sog. Header, der den Bereich „Above the Fold“ abdeckt – also den sichtbaren Teil der Website, ohne dass der Benutzer scrollen muss. Dieser Bereich ist besonders wichtig, da er den ersten Eindruck vermittelt und das Interesse des Besuchers wecken soll.

– Statement: Eine prägnante und informative Aussage sollte hier stehen, die in wenigen Worten vermittelt, was der Besucher auf deiner Website findet oder für was du stehst. Dieses Statement sollte klar kommunizieren, welchen Nutzen deine Website hat bzw. was du anbietest.

– Bild oder Video: Neben dem Statement kann ein Bild des Website-Inhabers platziert sein. Alternativ kann auch ein kurzes Video eingesetzt werden, in dem du deine Dienstleistungen oder Produkte vorstellst. Das Video sollte aber wenig Speicherplatz verbrauchen, da es beim ersten Aufruf sonst sehr lange dauert, bis der Besucher etwas sieht.

– Untertitel oder Kurzbeschreibung: Ergänzend zum Statement kann hier nochmal ein erklärender Satz und/oder der Name des Websiteinhabers stehen.

– Call-to-Action (CTA): Direkt im Header sollte sich auch ein CTA-Button befinden, um die Besucher direkt zum nächsten Schritt zu leiten – sei es eine Kontaktaufnahme, das Durchstöbern deiner Angebote oder evtl. die Anmeldung für einen Newsletter.

 

3. Vorstellung der Leistungen bzw. Services

Nachdem der Besucher weiß, worum es auf deiner Website geht, sollte er nun einen Überblick über deine Dienstleistungen, Produkte bzw. Services bekommen.

– Serviceübersicht: Stelle deine wichtigsten Leistungen kurz und prägnant vor. Eine Auflistung mit kurzen Beschreibungen oder Icons kann hier hilfreich sein. Die Services sollten so beschrieben sein, dass der Nutzen für den Kunden im Vordergrund steht.

– Link zu Detailseiten: Biete Links an, die den Besucher zu ausführlicheren Informationen zu den einzelnen Dienstleistungen führen. So können Interessierte mehr erfahren, ohne von der Fülle an Informationen überwältigt zu werden.

 

4. Portrait des Anbieters: Authentizität zeigen

Eine kurze Vorstellung von dir als Website-Inhaber bringt eine persönliche Note in die Website und schafft Vertrauen.

– Bild und Bio: Zeige ein professionelles Bild von dir und gib einen kurzen Einblick in deine Expertise und deine Leidenschaft für dein Business. Dies baut eine Verbindung zum Besucher auf und stärkt deine Glaubwürdigkeit. Dies sollte kurz gehalten sein, mehr Infos gibt es dann auf der “Über mich” bzw. “Über uns”-Seite.

 

5. Testimonials: Vertrauen aufbauen

Kundenerfahrungen sind ein mächtiges Instrument, um Vertrauen zu schaffen und zu überzeugen.

– Kundenstimmen: Zeige positive Feedbacks von zufriedenen Kunden, idealerweise mit Bildern und Namen, um die Authentizität zu unterstreichen. Testimonials sollten kurz und prägnant sein und die wesentlichen Vorteile deiner Dienstleistung herausstellen.

 

6. Handlungsaufforderung: Den nächsten Schritt ermöglichen

Nachdem der Besucher sich ein Bild von dir und deinen Leistungen gemacht hat, solltest du ihm einen klaren nächsten Schritt anbieten.

– Call-to-Action: Dies könnte ein Button sein mit „Jetzt kostenloses Erstgespräch vereinbaren“ oder „Kontakt aufnehmen“. Wichtig ist, dass der CTA auffällig ist und der Besucher sofort weiß, was er als nächstes tun soll.

 

7. Footer – der Abschluss

Der Footer ist der Abschluss der Seite und sollte nützliche Informationen enthalten.

– Links: Hier können nochmal alle Seite Navigationsleiste sichtbar sein. Auf jeden Fall sollen hier die Links zu den wichtigen Seiten wie „Impressum“, „Datenschutz“ und falls vorhanden „AGB“ sein.

– Kontaktinformationen: Name, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse sollten ebenfalls hier stehen.

– Social Media: Falls nicht schon in der Navigationsleiste, sollten die Social Media Links hier auf jeden Fall platziert werden.

– Kurze Zusammenfassung: Eine kurze Zusammenfassung oder ein Slogan, der die Essenz deines Unternehmens wiedergibt, kann den Footer abrunden.

 

Fazit

Eine gut strukturierte Startseite ist entscheidend für den Erfolg deiner Website. Sie sollte klar und einladend sein und dem Besucher sofort vermitteln, was er von dir erwarten kann. Mit einer durchdachten Navigationsleiste, einem ansprechenden Header und klaren Informationen zu deinen Leistungen sowie einem persönlichen Touch in Form eines Portraits wirst du potenzielle Kunden überzeugen und sie dazu bringen, den nächsten Schritt zu gehen.

 

 

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