von edel | Feb. 10, 2026 | Allgemein, Marketing, Webdesign
Ein professionelles Webdesign für Heilpraktiker ist heute ein entscheidender Erfolgsfaktor, denn die meisten Menschen suchen online nach gesundheitlicher Unterstützung, vergleichen verschiedene Anbieter und treffen ihre Entscheidung häufig innerhalb weniger Sekunden. Deine Webseite ist daher nicht nur eine digitale Visitenkarte, sondern der erste Eindruck deiner Praxis – und dieser entscheidet oft darüber, ob Vertrauen entsteht.
Eine gut durchdachte Website für Heilpraktiker verbindet ansprechendes Design mit klarer Struktur, emotionaler Ansprache und technischer Suchmaschinenoptimierung. Wenn all diese Elemente harmonisch zusammenspielen, entsteht eine Webseite, die nicht nur schön aussieht, sondern auch neue Patienten anzieht.
Warum eine professionelle Website für Heilpraktiker unverzichtbar ist
In der digitalen Welt beginnt der Weg zum neuen Patienten meist bei Google. Menschen informieren sich zuerst online, bevor sie Kontakt aufnehmen. Deine Webseite muss daher sofort vermitteln, wer du bist, wie du arbeitest und ob sich jemand bei dir gut aufgehoben fühlen kann.
Gerade im Gesundheitsbereich spielt Vertrauen eine zentrale Rolle. Ein ruhiges, klares Design und verständliche Inhalte können Unsicherheiten abbauen und eine Verbindung herstellen, noch bevor das erste Gespräch stattfindet. Viele Heilpraktiker unterschätzen dabei, wie stark Design und Struktur die Wahrnehmung beeinflussen. Eine unübersichtliche oder veraltete Webseite kann schnell dazu führen, dass Besucher abspringen – selbst wenn deine fachliche Kompetenz hoch ist.
Zielgruppenorientiertes Webdesign: Deine Patienten verstehen
Ein erfolgreiches Webdesign für Heilpraktiker beginnt nicht beim Layout, sondern bei der Zielgruppe. Menschen, die alternative Heilmethoden suchen, haben häufig andere Erwartungen als klassische Patienten. Sie wünschen sich eine ganzheitliche Betrachtung, persönliche Ansprache und eine Atmosphäre von Ruhe und Vertrauen.
Deshalb sollte deine Webseite nicht nur informieren, sondern auch emotional wirken. Texte, Bilder und Farben dürfen eine gewisse Wärme transportieren, ohne unprofessionell zu wirken. Wenn Besucher das Gefühl haben, verstanden zu werden, bleiben sie länger auf deiner Seite und nehmen eher Kontakt auf.
Der richtige Aufbau einer Website für Heilpraktiker
Eine klare Struktur hilft Besuchern, sich intuitiv zurechtzufinden. Idealerweise erkennen sie innerhalb weniger Sekunden, was du anbietest und für wen deine Leistungen geeignet sind. Eine gut gestaltete Startseite führt sanft durch deine wichtigsten Inhalte und baut Schritt für Schritt Vertrauen auf.
Besonders wirkungsvoll ist eine Kombination aus persönlicher Vorstellung, verständlich erklärten Leistungen und gut sichtbaren Kontaktmöglichkeiten. Statt viele Unterseiten zu erstellen, lohnt es sich meist, Inhalte übersichtlich zu bündeln und logisch aufzubauen. Aus meiner Erfahrung als Webdesignerin zeigt sich immer wieder, dass einfache, klare Strukturen deutlich besser funktionieren als komplexe Menüsysteme.
Farben und Gestaltung: Wie dein Design Vertrauen unterstützt
Farben wirken unbewusst und beeinflussen stark, wie deine Webseite wahrgenommen wird. Im Webdesign für Heilpraktiker haben sich ruhige, natürliche Farbwelten bewährt, die Harmonie und Professionalität vermitteln. Grüntöne, sanfte Blauvarianten oder warme Naturfarben können eine Atmosphäre schaffen, die Besucher mit Heilung, Balance und Sicherheit verbinden.
Wichtig ist dabei nicht nur die Farbwahl selbst, sondern ein stimmiges Gesamtkonzept. Ein harmonisches Design sorgt dafür, dass sich Besucher wohlfühlen und länger auf deiner Seite bleiben. Gerade mit dem Divi-Theme lassen sich solche konsistenten Designs sehr flexibel umsetzen, wenn die Gestaltung strategisch geplant wird.
Benutzerfreundlichkeit: Wenn Besucher intuitiv ans Ziel kommen
Eine schöne Webseite verliert ihren Wert, wenn sie kompliziert zu bedienen ist. Nutzer möchten schnell verstehen, wo sie klicken müssen und wie sie die gewünschten Informationen finden. Eine klare Navigation, gut lesbare Texte und sichtbare Kontaktmöglichkeiten helfen dabei, die Hemmschwelle zur Anfrage zu senken.
Viele erfolgreiche Heilpraktiker-Webseiten zeichnen sich durch eine ruhige, aufgeräumte Gestaltung aus. Weniger Elemente bedeuten oft mehr Wirkung, weil der Fokus auf das Wesentliche gelenkt wird.
Bilder und visuelle Inhalte: Authentizität statt Austauschbarkeit
Gerade im Gesundheitsbereich schaffen echte Bilder Vertrauen. Authentische Fotos deiner Praxis oder natürliche Portraitbilder vermitteln Nähe und Persönlichkeit. Besucher möchten sehen, wer hinter der Webseite steht, und ein Gefühl dafür bekommen, wie die Atmosphäre in deiner Praxis ist.
Generische Stockbilder können zwar optisch ansprechend sein, wirken jedoch oft austauschbar. Eine persönliche Bildsprache hingegen stärkt deine Marke und hebt dich von anderen Heilpraktikern ab.
SEO für Heilpraktiker: Damit deine Webseite bei Google gefunden wird
Ein professionelles Webdesign für Heilpraktiker berücksichtigt immer auch Suchmaschinenoptimierung. Denn die schönste Webseite bringt wenig, wenn sie nicht gefunden wird.
Suchmaschinen achten unter anderem auf klare Strukturen, hochwertige Inhalte und relevante Keywords wie „Webdesign für Heilpraktiker“ oder „Website für Heilpraktiker“. Gleichzeitig spielt die technische Umsetzung eine wichtige Rolle. Schnelle Ladezeiten, mobile Optimierung und eine saubere Seitenstruktur verbessern nicht nur das Ranking, sondern auch die Nutzererfahrung.
Regelmäßige Inhalte, beispielsweise Blogartikel, können zusätzlich deine Sichtbarkeit erhöhen und deine Expertise sichtbar machen.
Mobile Optimierung: Warum Responsive Design entscheidend ist
Viele Menschen besuchen Webseiten heute über ihr Smartphone. Eine moderne Website für Heilpraktiker muss deshalb auf allen Geräten einwandfrei funktionieren. Texte sollten gut lesbar sein, Bilder schnell laden und die Navigation auch auf kleinen Displays intuitiv bleiben.
Responsive Design sorgt dafür, dass sich deine Webseite automatisch an unterschiedliche Bildschirmgrößen anpasst und Besucher eine angenehme Nutzererfahrung haben – unabhängig davon, welches Gerät sie verwenden.
Rechtliche Anforderungen für Heilpraktiker-Webseiten
Neben Design und Technik spielen auch rechtliche Aspekte eine wichtige Rolle. Ein vollständiges Impressum, eine DSGVO-konforme Datenschutzerklärung und transparente Informationen zu deinen Leistungen sind unverzichtbar. Gerade im Gesundheitsbereich lohnt es sich, hier besonders sorgfältig zu arbeiten, um Vertrauen aufzubauen und rechtliche Risiken zu vermeiden.
Fazit: Erfolgreiches Webdesign für Heilpraktiker ist Strategie, nicht Zufall
Eine professionelle Website für Heilpraktiker entsteht nicht allein durch schönes Design. Erst wenn Zielgruppe, Struktur, Inhalte und Suchmaschinenoptimierung zusammenspielen, entsteht eine Webseite, die Vertrauen aufbaut und nachhaltig neue Patienten anzieht.
Deine Webseite sollte deine Persönlichkeit widerspiegeln und gleichzeitig strategisch aufgebaut sein, damit sie langfristig für dich arbeitet.
Möchtest du eine Website, die wirklich zu dir passt?
Wenn du dir eine Webseite wünschst, die nicht nur gut aussieht, sondern gezielt neue Patienten anspricht und deine Arbeit authentisch widerspiegelt, unterstütze ich dich gerne dabei. Ich entwickle Webdesign für Heilpraktiker mit WordPress und dem Divi-Theme – individuell, strategisch und auf deine Zielgruppe abgestimmt.
Nimm gerne Kontakt mit mir auf und wir schauen gemeinsam, wie deine neue Website für Heilpraktiker aussehen kann.
von edel | Feb. 9, 2026 | Allgemein, Technik, Webdesign
Vielleicht hast du schon gehört, dass WordPress kostenlos ist. Und das stimmt auch – zumindest teilweise. Trotzdem entscheiden sich viele Selbstständige bewusst dafür, ihre WordPress Website erstellen zu lassen, statt alles selbst umzusetzen.
Der Grund ist einfach: Eine erfolgreiche Website besteht nicht nur aus Technik oder einem schönen Layout. Sie braucht eine klare Struktur, strategisches Denken und eine Umsetzung, die deine Besucher:innen gezielt durch deine Inhalte führt.
In diesem Artikel erfährst du, wann es sinnvoll ist, deine WordPress Website professionell erstellen zu lassen, welche Rolle Themes wie Divi spielen und worauf du bei der Zusammenarbeit achten solltest.
WordPress ist kostenlos – aber eine gute Website entsteht nicht automatisch
WordPress selbst ist eine Open-Source-Software und kann kostenlos genutzt werden. Viele starten deshalb mit der Annahme, dass eine Website schnell und günstig selbst aufgebaut werden kann. Technisch stimmt das – praktisch zeigt sich jedoch schnell, dass WordPress nur die Grundlage bildet.
Damit deine Website wirklich professionell wirkt, brauchst du zusätzlich Hosting, eine Domain, ein Theme als Designbasis sowie eine durchdachte Struktur. Auch Themen wie Ladezeiten, Suchmaschinenoptimierung und Nutzerführung spielen eine entscheidende Rolle.
WordPress ist also eher das Fundament eines Hauses. Wie stabil, funktional und einladend das fertige Gebäude wird, hängt von Planung und Umsetzung ab.
Warum ein Theme so entscheidend ist – und warum ich mit Divi arbeite
Ein Theme bestimmt das Grundgerüst deiner Website. Es legt fest, wie flexibel das Design ist, wie leicht sich Inhalte bearbeiten lassen und wie gut deine Website langfristig weiterentwickelt werden kann.
Ich arbeite bewusst mit dem Divi Theme, weil es besonders gut zu Selbstständigen passt. Statt starre Vorlagen zu verwenden, ermöglicht Divi eine individuelle Gestaltung, die gleichzeitig intuitiv bleibt. Das bedeutet für dich: Deine Website sieht nicht nach Baukasten aus, du kannst Inhalte später selbst anpassen und bleibst trotzdem flexibel, wenn sich dein Business verändert.
Gerade für Einzelunternehmer:innen ist diese Kombination wichtig, weil die Website nicht nur heute funktionieren soll, sondern auch in ein paar Jahren noch mitwachsen darf.
WordPress Website erstellen lassen oder selbst bauen – was wirklich der Unterschied ist
Viele starten motiviert mit einem DIY-Ansatz. Es gibt unzählige Themes, Tutorials und Plugins, die versprechen, dass alles ganz einfach ist. Und tatsächlich kann man relativ schnell eine Website online bringen.
Was jedoch oft fehlt, ist die strategische Ebene. Eine Website ist nicht nur eine Sammlung von Seiten, sondern eine geführte Nutzerreise. Besucher:innen müssen sofort verstehen, wer du bist, was du anbietest und warum sie bei dir richtig sind.
Ohne Erfahrung entstehen häufig Websites, die zwar funktionieren, aber nicht überzeugen: Die Struktur ist unklar, Inhalte wirken beliebig und die Seite erzielt nicht die gewünschten Anfragen.
Wenn du deine WordPress Website erstellen lässt, wird dieser strategische Aufbau von Anfang an mitgedacht. Design, Struktur und Inhalte greifen ineinander, statt unabhängig voneinander zu entstehen.
Warum gerade Selbstständige besonders profitieren
Als Selbstständige:r brauchst du meist keine große Agentur mit komplexen Prozessen. Viel wichtiger ist eine Zusammenarbeit, die persönlich, verständlich und auf deine individuellen Ziele abgestimmt ist.
Viele meiner Kund:innen kommen zu mir, weil sie sich eine Website wünschen, die professionell wirkt, aber trotzdem authentisch bleibt. Eine Website, die ihre Persönlichkeit zeigt, ohne technisch kompliziert zu sein. Genau hier kann die Zusammenarbeit mit einer Solo-Webdesignerin ein Vorteil sein: kurze Wege, klare Kommunikation und ein Fokus auf das Wesentliche.
Wie die Erstellung einer WordPress Website typischerweise abläuft
Der Prozess beginnt selten mit Design – sondern mit Klarheit. Zuerst schauen wir uns an, was du anbietest, wen du erreichen möchtest und welches Ziel deine Website erfüllen soll. Daraus entsteht die Struktur, die später das Fundament für Design und Inhalte bildet.
Erst danach folgt die visuelle Gestaltung, die individuell entwickelt wird und gleichzeitig technisch sauber umgesetzt ist. Mit Divi lassen sich dabei flexible Layouts erstellen, die später leicht gepflegt werden können. Zum Abschluss wird die Website getestet, online gestellt und du bekommst eine Einführung, damit du dich sicher im System bewegen kannst.
Was kostet es, eine WordPress Website erstellen zu lassen?
Auch wenn WordPress kostenlos ist, steckt der eigentliche Wert in Planung, Design und Umsetzung. Die Kosten hängen stark vom Umfang ab, bewegen sich für viele Selbstständige jedoch in einem Bereich zwischen einfachen kleineren Websites bis hin zu individuellen Business-Websites mit umfangreicher Struktur.
Wichtiger als ein fixer Preis ist jedoch die Frage, welchen Nutzen deine Website langfristig bringt. Eine strategisch aufgebaute Website kann über Jahre hinweg Anfragen generieren – und wird damit zu einem wichtigen Bestandteil deines Marketings.
Häufige Fragen rund um „WordPress Website erstellen lassen“
Viele fragen sich, ob sie Inhalte später selbst ändern können. Mit WordPress und Divi ist das in der Regel problemlos möglich, da beide Systeme visuell und intuitiv aufgebaut sind.
Auch die Dauer der Erstellung hängt vom Projekt ab. Erfahrungsgemäß liegt sie meist zwischen einigen Wochen und wenigen Monaten – abhängig davon, wie umfangreich deine Inhalte sind und wie individuell die Umsetzung sein soll.
Fazit: Wann lohnt es sich wirklich, eine WordPress Website erstellen zu lassen?
Wenn deine Website nicht nur online sein, sondern aktiv für dein Business arbeiten soll, kann eine professionelle Umsetzung eine enorme Erleichterung sein. Du sparst Zeit, vermeidest technische Stolperfallen und bekommst eine Website, die strategisch aufgebaut ist und langfristig funktioniert.
von edel | Aug. 22, 2025 | Webdesign
Manche Projekte berühren mich besonders, weil sie sensibel sind und weil die Menschen dahinter authentisch und nahbar sind. Die neue Website für Kirsten Kamm und ihr Angebot Kreative Trauerbegleitung gehört eindeutig dazu.

Menschlichkeit trifft Gestaltung
Ich liebe es, Menschen aus dem Bereich Heilpraxis und Gesundheit zu begleiten. Ihre Themen sind tiefgründig, persönlich und tragen eine besondere Bedeutung – genau das wollte ich in diesem Webdesign-Projekt sichtbar machen.
Für Kirsten Kamm ging es darum, ihren bestehenden Online-Auftritt um einen eigenständigen, einfühlsamen Bereich mit einer separaten Website zu erweitern. Ein digitaler Raum, der Vertrauen schafft und Wärme ausstrahlt – nüchtern und klar, aber mit viel Herzenswärme.
Enger Austausch für eine Website, die wächst
Kirsten hatte sich von einer anderen Designerin bereits ein Brand Design inkl. Logo, Schriften und Farben erstellen lassen. So konnte ich mich auf die Konzeption und die Umsetzung der Website konzentrieren. Der Prozess zur fertigen Website war stets ein lebendiges Miteinander. Kirsten und ich trafen uns regelmäßig online, zum Teil sogar zweimal pro Woche, um Inhalte, Layout und die nächsten Schritte zu besprechen. Für mich als Webdesignerin ist dieser direkte, transparente Austausch sehr wertvoll – weil dabei echte Entwicklung und Authentizität entstehen. Gemeinsam haben wir die Website Schritt für Schritt wachsen lassen: mit klaren ToDos, ehrlichen Rückmeldungen und kreativen Impulsen.
Technisches Fundament mit WordPress & Divi
Die Umsetzung erfolgte mit der für mich bewährten Kombination aus WordPress und dem Divi Theme. Das bereits vorhandene Branding – Logo, Farben und Schrift – ermöglichte es mir, mich gezielt auf Struktur, Design und technische Umsetzung zu konzentrieren. Besonders wichtig war uns eine klare Navigation, die den sensiblen Inhalten genügend Raum gibt, ohne Unruhe zu stiften.
Kirsten wird die neue Website künftig selbst pflegen, da sie bereits Erfahrung mit Divi hat. Ihre Kompetenz macht sie zur perfekten Betreuerin ihres digitalen Auftritts. Genau das liegt mir am Herzen: Websites zu gestalten, die nicht nur schön aussehen, sondern auch selbstständig weitergeführt werden können.
Das Resultat: eine Website, die berührt
Entstanden ist ein Design, das sowohl Klarheit ausstrahlt als auch emotional berührt – modern, benutzerfreundlich und sensibel in seiner Wirkung.
Für mich war es eine wertvolle Erfahrung, weil ich hier nicht nur gestalten, sondern echte Verbindung schaffen durfte. Und das Schönste: Kirsten ist sehr glücklich mit ihrer neuen Website – und das ist für mich die schönste Bestätigung.
Worte der Kundin
„Liebe Edeltraud, vielen Dank für die Erstellung meiner neuen Webseite. Ich schätze deine Klarheit und Professionalität sehr. Unsere Zusammenarbeit war sehr konstruktiv und fokussiert. Du hast meine Wünsche und Ideen einbezogen, mit mir durchgesprochen und eine Umsetzung möglich gemacht. Ich empfehle dich von Herzen gerne weiter.“
— Kirsten Kamm
👉 Zur Website: kreative-trauerbegleitung.de
von edel | Okt. 24, 2024 | Allgemein, Technik, Webdesign
Eine Website besteht nicht nur aus Texten, Bildern, Videos, etc, sondern braucht auch eine technische Grundlage. Es gibt auf dem Markt einige Website-Baukästen. Für meine Projekte bzw. für meine Kund:innen setze ich auf WordPress in Kombination mit dem DIVI-Theme. Warum? Das zeige ich dir hier:
1. Die Basics: Was steckt hinter einer Website?
Bevor wir zu den Tools kommen, die ich verwende, wollen wir uns die Grundbausteine einer Website anschauen. Eine Website besteht im Wesentlichen aus drei Hauptkomponenten: Hosting, Domain und Inhalte.
a. Hosting – Der Speicherplatz deiner Website
Damit eine Website für alle im Internet sichtbar ist, muss sie auf einem sogenannten Server gespeichert werden. Diesen Service nennt man Hosting. Der Hosting-Anbieter sorgt dafür, dass deine Website jederzeit verfügbar ist und schnell geladen wird.
b. Domain – Die Adresse im Netz
Die Domain ist der Name deiner Website, also die Adresse, die du in den Browser eintippst, um eine Seite zu besuchen, zum Beispiel „www.deinname.de“. Ohne diese Adresse würde niemand deine Website finden. Die Domain sollte klar, einfach und leicht zu merken sein – schließlich ist sie dein digitales Aushängeschild.
c. Inhalte – Das Herzstück jeder Website
Schließlich kommen wir zu den Inhalten: Das sind die Texte, Bilder, Videos und alles, was du auf deiner Website zeigst. Diese Inhalte sind das, was deine Besucher sehen und womit sie interagieren. Sie machen den größten Teil der Website aus und sollten ansprechend und benutzerfreundlich gestaltet sein.
2. Baukastensysteme – Eine einfache Lösung?
Es gibt zahlreiche Baukastensysteme, die es ermöglichen, schnell und einfach eine Website zu erstellen. Anbieter wie Wix, Jimdo oder Squarespace bieten einfache Tools, mit denen man per Drag-and-Drop eine Seite bauen kann. Das klingt verlockend, vor allem, wenn man keine technischen Kenntnisse hat. Diese Systeme sind ideal, wenn du schnell eine einfache Website brauchst und dir keine Gedanken über technische Details machen willst. Allerdings musst du dich auch hier etwas einarbeiten.
Vorteile von Baukästen:
– Du kannst relativ schnell loslegen, ohne technisches Wissen.
– Viele Designs und Vorlagen stehen zur Verfügung.
– Alles ist in einem Paket: Hosting, Domain und Design.
Nachteile von Baukästen:
– Weniger Flexibilität: Du bist auf die Funktionen und Vorlagen des Anbieters beschränkt.
– Langfristige Kontrolle: Wenn du deine Website später erweitern möchtest, stößt du schnell an Grenzen.
– Kosten können auf Dauer höher werden, besonders wenn du erweiterte Funktionen benötigst.
3. Warum ich auf WordPress setze
Auch wenn Baukästen eine schnelle Lösung bieten, arbeite ich lieber mit WordPress. WordPress ist das beliebteste System weltweit, um Websites zu erstellen. Es bietet weitaus mehr Flexibilität und Freiheit als viele Baukästen. Und: du musst nicht programmieren können, um WordPress zu nutzen.
a. Einfache Bedienung
WordPress ist sehr benutzerfreundlich und lässt sich leicht bedienen, auch wenn man keine Vorkenntnisse hat. Die Verwaltung von Inhalten wie Texten und Bildern funktioniert ganz ähnlich wie in einem Textverarbeitungsprogramm.
b. Unendliche Anpassungsmöglichkeiten
Was WordPress wirklich stark macht, sind die Plugins. Das sind kleine Erweiterungen, mit denen du deiner Website ganz einfach neue Funktionen hinzufügen kannst – wie ein Kontaktformular, einen Online-Shop oder ein Buchungssystem. Dadurch kannst du WordPress für fast jedes Projekt nutzen, egal ob Blog, Portfolio oder Unternehmensseite.
c. Suchmaschinenfreundlich
Wenn du möchtest, dass deine Website bei Google gut gefunden wird, ist WordPress eine gute Wahl. Es gibt spezielle Tools, sogenannte SEO-Plugins, die dir helfen, deine Website für Suchmaschinen zu optimieren. So stellst du sicher, dass potenzielle Kunden oder Leser deine Seite leicht finden.
d. Große Community
Da WordPress so weit verbreitet ist, gibt es eine riesige Community, die ständig neue Funktionen entwickelt und bei Problemen hilft. Das heißt, du stehst nie alleine da und findest immer eine Lösung für dein Anliegen.
4. Warum DIVI als Theme?
Neben WordPress nutze ich für meine Websites das DIVI-Theme von Elegant Themes. Ein Theme ist eine Art Designvorlage, die das Aussehen und Layout der Website bestimmt. DIVI ist eines der leistungsstärksten und vielseitigsten Themes auf dem Markt und bietet viele Vorteile, besonders für Menschen, die ohne Programmierung tolle Designs erstellen möchten.
a. Visueller Editor
DIVI bietet einen visuellen Drag-and-Drop-Editor, mit dem du ganz einfach Seiten gestalten kannst. Du siehst sofort, wie deine Seite später aussehen wird, während du daran arbeitest. Texte, Bilder und andere Inhalte kannst du einfach per Mausklick verschieben oder anpassen – ohne eine Zeile Code schreiben zu müssen. Das ist ähnlich wie bei den oben erwähnten Baukastensystemen.
b. Vorlagen und Module
DIVI kommt mit vielen vorgefertigten Vorlagen und Design-Elementen, die du nutzen kannst. Das spart eine Menge Zeit und ermöglicht es dir, im Handumdrehen professionelle Seiten zu erstellen, die auf jedem Gerät – ob Smartphone, Tablet oder Computer – perfekt aussehen.
c. Individualisierung
Auch wenn DIVI viele Vorlagen bietet, kannst du jede Seite komplett individuell gestalten. Farben, Schriftarten, Abstände – alles lässt sich ganz nach deinen Wünschen anpassen. So hast du maximale Gestaltungsfreiheit, ohne dass du tief in die Technik einsteigen musst.
d. Zeit und Kosten sparen
DIVI bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit einem einmaligen Kaufpreis erhältst du lebenslang Zugriff auf Updates und neue Funktionen. Das bedeutet, du kannst mit nur einer Lizenz viele verschiedene Websites erstellen und pflegen, ohne jedes Mal extra zu bezahlen. Jede Website, die ich für meine Kunden erstelle, bekommen diese lebenslange Lizenz für ihre Website von mir kostenlos dazu.

DIVI ist ein Theme von Elegant Themes. Wenn du auf den Banner klickst, kannst du mehr über DIVI erfahren. Das ist ein Affiliate Link. Falls du das DIVI Theme kaufen solltest, erhalte ich eine kleine Provision von Elegant Themes.
Fazit
Hinter jeder Website steckt mehr als nur ansprechender Inhalt – die technische Grundlage ist entscheidend. Ich setze auf WordPress und das DIVI-Theme, weil sie mir viel Flexibilität, Kontrolle und Anpassungsmöglichkeiten bieten. Mit WordPress kann ich langfristig planen, die Website genau nach meinen Bedürfnissen gestalten und jederzeit erweitern. DIVI erleichtert das Design und gibt mir die Freiheit, kreative und funktionale Websites zu erstellen, ohne in den Code eintauchen zu müssen. Egal, ob du ein kleines persönliches Projekt oder eine umfangreiche Unternehmensseite planst – mit WordPress und DIVI bist du bestens gerüstet.
von edel | Sep. 23, 2024 | Allgemein, Webdesign
Eine erfolgreiche Website besteht aus mehr als nur einer ansprechenden Startseite. Die richtige Struktur ist entscheidend für die Benutzerfreundlichkeit und das Nutzererlebnis. Doch welche Seiten braucht eine Website wirklich? In diesem Blogpost gebe ich dir einen Überblick über die wichtigsten Seiten, die du bei der Struktur deiner Website berücksichtigen solltest. Erfahre hier, wie du die wesentlichen Seiten für deine Website optimal nutzen kannst.
1. Startseite (Homepage)
Die Startseite ist der erste Eindruck, den Besucher:innen von deiner Website bekommen. Sie sollte klar vermitteln, wer du bist, was du anbietest und wie deine Produkte oder Dienstleistungen den Nutzer:innen weiterhelfen. Elemente, die auf einer Startseite nicht fehlen dürfen:
– Kurzvorstellung deines Unternehmens, deiner Marke oder von dir selbst
– Übersicht über dein Angebot (Produkte oder Dienstleistungen)
– Call-to-Action-Buttons (z.B. “Kontakt aufnehmen“, „Jetzt kaufen”, “Jetzt anfragen“, „Kostenloses Erstgespräch“, etc.)
– Ansprechendes und klares Design, das ein optimales Nutzererlebnis bietet
2. Über-mich- bzw. Über-uns-Seite (About)
Die Über-mich-Seite ist neben der Startseite eine der wichtigsten Seiten, um Vertrauen bei deinen Besucher:innen aufzubauen. Hier erzählst du deine Geschichte und machst deutlich, wer hinter deinem Unternehmen steht. Diese Seite ist unverzichtbar, um eine persönliche Verbindung zur Zielgruppe herzustellen. Wichtige Elemente:
– Geschichte und Mission deines Unternehmens
– Werte und Unternehmensphilosophie
– Falls du mit einem Team arbeitest, kannst du es hier vorstellen
3. Leistungen / Angebote / Produkte (Services/Products)
Die Leistungs- oder Produktseite bildet das Herzstück deiner Website. Hier präsentierst du detailliert, was du anbietest. Achte darauf, dass die Inhalte klar strukturiert und leicht verständlich sind.
– Detaillierte Beschreibungen der Produkte oder Dienstleistungen
– Hervorhebung der Vorteile für deine Kund:innen
– Preisübersichten oder besondere Angebote
4. Portfolio / Referenzen / Testimonials
Für kreative Berufe, Agenturen oder Dienstleister:innen ist ein Portfolio unverzichtbar. Es zeigt deine bisherigen Projekte und Erfolge und gibt potenziellen Kund:innen einen Einblick in deine Fähigkeiten. Folgende Inhalte sind wichtig:
– Visuelle Beispiele deiner Arbeit
– Kurze Fallstudien oder Erfolgsgeschichten
– Testimonials und Kundenbewertungen für mehr Glaubwürdigkeit
5. Kontaktseite
Die Kontaktseite ist entscheidend, damit Nutzer:innen einfach mit dir in Verbindung treten können. Die Erreichbarkeit sollte im Vordergrund stehen. Wichtige Elemente:
– Ein einfaches Kontaktformular oder die Verlinkung zu einem Kalender-Tool (z.B. Calendly, SimplyBook.me, etc.)
– E-Mail-Adresse, Telefonnummer und ggf. physische Adresse
– Verlinkung zu deinen Social-Media-Kanälen (falls vorhanden)
– Optional: Google Maps-Integration zur Standortanzeige
6. Blog
Ein Blog bietet dir die Möglichkeit, dein Fachwissen zu teilen und deinen Besucher:innen wertvolle Informationen zu bieten. Gleichzeitig verbessert ein gut geführter Blog die Auffindbarkeit bzw. SEO deiner Website. Typische Inhalte könnten sein:
– Anleitungen, Tipps oder How-To-Guides
– Aktuelles aus der Branche
– Fallstudien, Erfolgsgeschichten und Rückblicke
– Persönliche Einblicke und Themen können hier ebenfalls geteilt werden
7. Impressum und Datenschutz
In Deutschland und der EU sind das Impressum und die Datenschutzseite gesetzlich vorgeschrieben. Achte darauf, dass diese Seiten rechtlich korrekt und immer aktuell sind. Es gibt im Internet zahlreiche kostenlose Generatoren, die dir dabei helfen können.
8. FAQ-Seite
Je nach Angebot kann eine FAQ-Seite für häufig gestellte Fragen deiner Website-Besucher:innen interessant sein. Sie verbessert die Benutzerfreundlichkeit und bietet schnell Antworten auf wichtige Fragen. Achte auf eine klare Struktur der Fragen und Antworten und integriere ggf. interne Links zu relevanten Seiten.
Fazit
Die richtige Struktur deiner Website ist entscheidend für den Erfolg im Internet. Durch die Integration der wichtigsten Seiten und eine benutzerfreundliche Gestaltung sorgst du dafür, dass deine Website nicht nur für Besucher:innen, sondern auch für potenzielle Kund:innen attraktiv ist. Gleichzeitig stärkt eine gut durchdachte Struktur dein Markenimage.
von edel | Aug. 29, 2024 | Allgemein, Inspiration, Webdesign
Die Startseite deiner Website ist das Aushängeschild deines Unternehmens bzw. deiner Dienstleistung. Sie ist oft der erste Berührungspunkt für potenzielle Kunden und Besucher. Deshalb ist es sehr wichtig, dass diese Seite klar strukturiert, informativ und einladend ist. In diesem Blogpost gebe ich dir einen umfassenden Leitfaden, was auf die Startseite einer Website gehört, um den besten ersten Eindruck zu hinterlassen.
1. Die Navigationsleiste: Der Kompass deiner Website
Die Navigationsleiste ist das erste, was Besucher auf deiner Website sehen. Sie fungiert als Wegweiser und sollte deshalb übersichtlich und eher schlicht gestaltet sein. Die wichtigsten Elemente für die Navigationsleiste sind:
– Dein Logo: Es wird meistens links oben oder mittig platziert und führt idealerweise immer auf die Startseite zurück, wenn man darauf klickt. Es repräsentiert dich und deine Marke und sorgt für Wiedererkennungswert.
– Die Menüpunkte: Sie sollten klar und verständlich sein. Übliche Punkte sind „Über uns“ bzw. “Über mich”, „Angebote“, „Referenzen“, „Blog“ und „Kontakt“. Es sollten maximal fünf bis sieben Punkte sein.
– Call-to-Action (CTA): Ein auffälliger CTA-Button, wie „Kostenloses Erstgespräch“ oder „Jetzt Kontakt aufnehmen“, kann bereits in die Navigationsleiste aufgenommen werden.
– Social Media Icons: Wenn du in den sozialen Medien vertreten bist, können die entsprechenden Icons ebenfalls in der Navigationsleiste verlinkt sein. Ansonsten platziert man sie eher unten im Footer.
2. Der Header: Dein Statement
Direkt unter der Navigationsleiste folgt der sog. Header, der den Bereich „Above the Fold“ abdeckt – also den sichtbaren Teil der Website, ohne dass der Benutzer scrollen muss. Dieser Bereich ist besonders wichtig, da er den ersten Eindruck vermittelt und das Interesse des Besuchers wecken soll.
– Statement: Eine prägnante und informative Aussage sollte hier stehen, die in wenigen Worten vermittelt, was der Besucher auf deiner Website findet oder für was du stehst. Dieses Statement sollte klar kommunizieren, welchen Nutzen deine Website hat bzw. was du anbietest.
– Bild oder Video: Neben dem Statement kann ein Bild des Website-Inhabers platziert sein. Alternativ kann auch ein kurzes Video eingesetzt werden, in dem du deine Dienstleistungen oder Produkte vorstellst. Das Video sollte aber wenig Speicherplatz verbrauchen, da es beim ersten Aufruf sonst sehr lange dauert, bis der Besucher etwas sieht.
– Untertitel oder Kurzbeschreibung: Ergänzend zum Statement kann hier nochmal ein erklärender Satz und/oder der Name des Websiteinhabers stehen.
– Call-to-Action (CTA): Direkt im Header sollte sich auch ein CTA-Button befinden, um die Besucher direkt zum nächsten Schritt zu leiten – sei es eine Kontaktaufnahme, das Durchstöbern deiner Angebote oder evtl. die Anmeldung für einen Newsletter.
3. Vorstellung der Leistungen bzw. Services
Nachdem der Besucher weiß, worum es auf deiner Website geht, sollte er nun einen Überblick über deine Dienstleistungen, Produkte bzw. Services bekommen.
– Serviceübersicht: Stelle deine wichtigsten Leistungen kurz und prägnant vor. Eine Auflistung mit kurzen Beschreibungen oder Icons kann hier hilfreich sein. Die Services sollten so beschrieben sein, dass der Nutzen für den Kunden im Vordergrund steht.
– Link zu Detailseiten: Biete Links an, die den Besucher zu ausführlicheren Informationen zu den einzelnen Dienstleistungen führen. So können Interessierte mehr erfahren, ohne von der Fülle an Informationen überwältigt zu werden.
4. Portrait des Anbieters: Authentizität zeigen
Eine kurze Vorstellung von dir als Website-Inhaber bringt eine persönliche Note in die Website und schafft Vertrauen.
– Bild und Bio: Zeige ein professionelles Bild von dir und gib einen kurzen Einblick in deine Expertise und deine Leidenschaft für dein Business. Dies baut eine Verbindung zum Besucher auf und stärkt deine Glaubwürdigkeit. Dies sollte kurz gehalten sein, mehr Infos gibt es dann auf der “Über mich” bzw. “Über uns”-Seite.
5. Testimonials: Vertrauen aufbauen
Kundenerfahrungen sind ein mächtiges Instrument, um Vertrauen zu schaffen und zu überzeugen.
– Kundenstimmen: Zeige positive Feedbacks von zufriedenen Kunden, idealerweise mit Bildern und Namen, um die Authentizität zu unterstreichen. Testimonials sollten kurz und prägnant sein und die wesentlichen Vorteile deiner Dienstleistung herausstellen.
6. Handlungsaufforderung: Den nächsten Schritt ermöglichen
Nachdem der Besucher sich ein Bild von dir und deinen Leistungen gemacht hat, solltest du ihm einen klaren nächsten Schritt anbieten.
– Call-to-Action: Dies könnte ein Button sein mit „Jetzt kostenloses Erstgespräch vereinbaren“ oder „Kontakt aufnehmen“. Wichtig ist, dass der CTA auffällig ist und der Besucher sofort weiß, was er als nächstes tun soll.
7. Footer – der Abschluss
Der Footer ist der Abschluss der Seite und sollte nützliche Informationen enthalten.
– Links: Hier können nochmal alle Seite Navigationsleiste sichtbar sein. Auf jeden Fall sollen hier die Links zu den wichtigen Seiten wie „Impressum“, „Datenschutz“ und falls vorhanden „AGB“ sein.
– Kontaktinformationen: Name, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse sollten ebenfalls hier stehen.
– Social Media: Falls nicht schon in der Navigationsleiste, sollten die Social Media Links hier auf jeden Fall platziert werden.
– Kurze Zusammenfassung: Eine kurze Zusammenfassung oder ein Slogan, der die Essenz deines Unternehmens wiedergibt, kann den Footer abrunden.
Fazit
Eine gut strukturierte Startseite ist entscheidend für den Erfolg deiner Website. Sie sollte klar und einladend sein und dem Besucher sofort vermitteln, was er von dir erwarten kann. Mit einer durchdachten Navigationsleiste, einem ansprechenden Header und klaren Informationen zu deinen Leistungen sowie einem persönlichen Touch in Form eines Portraits wirst du potenzielle Kunden überzeugen und sie dazu bringen, den nächsten Schritt zu gehen.